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Iskender Kebap-Döner Kebab

Link zum Film über den Döner nachfolgend, aber erst fertig lesen …

Döner, den Film sollte sich jeder Konsument reinziehen

und sich seine Gedanken darüber machen über das nachfolgend Geschriebenes und den obigen Linkinhalt nicht vergessen zu lesen!

Döner, den Film sollte sich jeder Konsument reinziehen … und sich seine Gedanken darüber machen soll.

Iskender Kebap

Wikipedia über den Erfinder des Original Kebapçı İskender

Iskender Kebap, türkisch İskender Kebap und auch Bursa Kebap, Hacıbey Kebap, Uludağ Kebap oder Yoğurtlu Kebap genannt, ist ein  Fleischgericht der türkischen Küche und stellt eine Variante des Döner Kebap dar.

Beim İskender Kebap wird das am Drehspieß  gegrillte und dünn abgeschnittene Kalb- oder Lammfleisch mit  Fladenbrot, Joghurt, gegrillten Paprika, Tomaten und zerlassener Butter serviert.

Das Gericht ist nach seinem Erfinder İskender Efendi benannt, der im späten 19. Jahrhundert in Bursa lebte.

Heute betreiben seine Nachkommen eine in Bursa ansässige Kette von Restaurants, in denen neben obligatorischen türkischen Vorspeisen (Meze) ausschließlich das Original Kebapçı İskender angeboten wird, das inzwischen als Marke eingetragen wurde.

Iskender Kebap gehört heute zum Standardangebot der meisten türkischen Restaurants.

Es wird nicht als Imbiss, sondern als Tellergericht serviert.

Übliche Beilagen sind Bulgur° und Salat.

Traditionell wird dazu Traubenmost (Şıra) oder Ayran getrunken.

Bulgur° bzw. der Bulgurweizen (auch Boulghour, Bulghur oder arabisch برغل , Burghul, DMG burġul) ist ein vorgekochter (hydrothermisch vorbehandelter) Weizen (Parboiled).

Nach der anschließenden Trocknung wird die freigelegte Kleie mechanisch entfernt.

Danach wird das Korn grob oder fein mit einem  Grützeschneider geschnitten.

Er wird hauptsächlich aus Hartweizen hergestellt und ist ein Hauptnahrungsmittel in der Türkei und im Vorderen Orient.

Bulgur kann z. B. wie Reis mit verschiedenen Zutaten (Gemüse und/oder Fleisch) gekocht werden.

Auch kann er ähnlich wie der Couscous in Nordafrika, gedämpft oder nach Einweichen ohne Kochen, als Taboulé oder als Kısır (Bulgursalat) verzehrt werden.

Bulgur ist ebenfalls eine wichtige Zutat für das Gericht Çiğ Köfte, das insbesondere im Südosten der Türkei verbreitet ist.

Traditionell wird dazu Traubenmost (Şıra) oder Ayran getrunken.

https://de.wikipedia.org/wiki/Iskender_Kebap

Döner Kebab

Döner Kebab (türkisch: „(sich) drehendes Grillfleisch“) ist eines der bekanntesten Gerichte der türkischen Küche.

Er ist dem griechischen Gyros ähnlich.

Es besteht aus mit Marinade gewürzten Fleischscheiben, die schichtweise auf einen senkrecht stehenden Drehspieß gesteckt und seitlich gegrillt werden.

Von diesem werden nach und nach die äußeren, gebräunten Schichten dünn abgeschnitten.

Ursprünglich wurde für Döner nur Hammel- oder Lammfleisch verwendet, inzwischen sind – zumindest außerhalb der Türkei – auch Kalb- oder  Rindfleisch und Geflügel wie Pute oder Hühnchen üblich.

Serviert wird Döner als Hauptgericht mit Beilagen wie Reis, Pommes und Salat, oder als Imbiss in einem aufgeschnittenen Fladenbrot (Pide) (türkisch pide arası döner) oder in einer Dürüm Döner („gerollter Döner“) bzw. Yufka Döner genannten Variante, in der das Fleisch in ein besonders dünnes Fladenbrot, das Yufka, gewickelt wird.

Der Erfolg des Döners und des zugehörigen Straßenverkaufs in Deutschland hat die traditionelle, auf der osmanischen Palastküche basierende, türkische Hochküche und die aktuelle Tendenz zu einer Re-Orientalisierung der türkischen Kochkunst etwas in den Hintergrund treten lassen.

Mit türkischer Küche werden in Deutschland nach wie vor die vergleichsweise einfachen Imbisslokale verbunden …

https://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%B6ner_Kebab

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Wie viel Gewaltanwendung ist der Polizei erlaubt?

Badische Zeitung von Sa., 06.Juli 2019

VOR GERICHT: Bei der Fasnacht 2018 soll einem Betrunkenen auf dem Polizeirevier in Waldkirch übel mitgespielt worden sein.

WALDKIRCH Badische Zeitung vom Sa, 06. Juli 2019 …

Fasnacht 2018 in Waldkirch, der Tag ist erst zwei Stunden alt, als ein sichtlich betrunkener junger Mann von hinten eine uniformierte Polizistin umarmt.

Er hatte sie wohl nicht für echt gehalten.

Er wird abgewiesen, soll sich trollen.

Er tut, wie ihm von einem Kollegen der Beamtin geheißen.

Sechs Meter weiter dreht er sich um, zeigt unmissverständlich den aufgereckten Mittelfinger in Richtung der Polizisten.

„Das müssen wir uns nicht gefallen lassen“, meinte da ein Polizist und zu dritt wurde die Verfolgung aufgenommen …

weiterlesen auf https://www.badische-zeitung.de/wie-viel-gewalt-darf-die-polizei-bei-festnahmen-anwenden–print

Info: Am 17. Juli wird der Prozess mit weiteren Zeugen fortgesetzt.

Peter Kulpe meint als unbeteiligter Autor des nachfolgenden Artikel:

Unvorstellbar das ein paar (klein geschrieben-also mehrere) Polizisten einen offensichtlich betrunkenen Mann nach einer Verfolgungsjagd und der Verbringung auf das Polizeirevier nicht ruhig stellen können!

Da gehe ich wohl Recht in der Annahme das diese Nacht (Fasnacht) nicht die richtigen Polizisten Dienst taten.

Das ganze Theater, der Vorfall, ist nicht mit Gewalt zu umschreiben.

Die deutsche Polizei hat nicht das Monopol, Gewalt einzusetzen oder anwenden zu dürfen.

Das hätte ja zur Folge: „Auge um Auge. Zahn um Zahn.“

Das kann und wird auf keiner Polizeischule gelehrt.

Den Vorfall betrachtend war der betrunkene Mann weg gehend von den Polizisten.

Er zeigte Ihnen den „Stinkefinger“ und war anschließend auf der Flucht.

Gestellt werden konnte er nur, weil er im Suff die Füße verwechselte und erst dadurch die Polizei seiner habhaftig werden konnte.

Ich Falle eines Nichtsturzes seitens des Flüchtigen wäre das Ganze im Sande verlaufen …

Der betroffene Polizist müsste mit dem Mittelfinger und der Einsicht einen Betrunkenen nicht einholen zu können, dem Klatsch und Tratsch

seiner Kollegen auf dem Revier ausgesetzt zu sein. (So zumindest wird dem Fernsehzuschauer in diversen Krimiserien der graue Alltag der Polizei vermittelt.)

Ausschnitt aus der Badische Zeitung vom Sa, 06. Juli 2019 …

Es ist eine ehrenamtliche Helferin des Roten Kreuzes, die schockiert vom Umgang der Polizei mit dem Betrunkenen war und davon berichtet. Sie war zur Ersten Hilfe ins Revier gekommen und habe gesehen, wie mehrere Polizisten den sich wehrenden Mann zu Boden brachten, wie der Angeklagte ihm – aus ihrer Sicht – unnötig sein Knie in den Oberschenkel rammte, wie er dessen rechte Kniekehle mit Handkantenschlägen malträtierte. Sie hörte aus seinem Mund jene beleidigenden Äußerungen.

Zwangsläufig ergibt sich das Bild des angreifenden Polizisten der Gewalt einsetzen muss um dem Täter habhaft zu werden.

Natürlich in Ausübung seines Berufes.

Ob in Notwehr oder was als übliches Maß gelten kann.

Nach Augenzeuge ist der Polizist weit über das Maß hinaus geschossen und legte ein Verhalten an den Tag, das einem „Freund und Helfer“ nicht würdig ist.

Die BZ schreibt weiter: Der 26-Jährige hat wegen seines Verhaltens laut Oberstaatsanwalt Tomas Orschitt einen Strafbefehl über eine Geldstrafe von unter 90 Tagessätzen akzeptiert.

Bei der Strafhöhe sei seine Trunkenheit zu seinen Gunsten berücksichtigt worden.

Der angeklagte Polizist hat den gegen ihn ergangenen Strafbefehl nicht akzeptiert.

Sein Anwalt sagte, dass Ziel des Einspruchs sei ein Freispruch.

Ende der Reise … und Gedanken über uns und digitale Fotografie.

eBook von Silvia & Peter Kulpe

Ende der Reise … und Gedanken über uns und digitale Fotografie.

Ende der Reise

und Gedanken über uns und digitale Fotografie

Silvia & Peter Kulpe

Um einen möglichen irreführenden Gedanken gleich in die richtige Richtung zu lenken bedarf es einer kurzen Erklärung.

Eine Reise kann in viele Richtungen gehen.

In ein Urlaubsland.

Auf den Mond.

Vielleicht nach Amerika.

Gedanken gehen auch auf eine Reise, die Tour Gedankenwelt.

Genau dahin möchten wir Sie entführen.

Deshalb ist ein Ende der Reise und Gedanken über uns und digitale Fotografie … nicht absehbar.

Silvia hatte die Diagnose … Sie braucht ein neues Kniegelenk!

Zeigte keine Erschütterung in den Grundfesten ihrer Überzeugung.

Irgendwer wollte es so haben.

Er soll es bekommen …

Allerdings anders als vielleicht gedacht.

Silvia meisterte den Klinikaufenthalt und die anschließende Reha mit der ihr eigenen verbindlichen Art von Selbstironie und Galgenhumor.

„Wenn es denn so sein soll? Bitte schön. Ich kann es nicht ändern!“

Ein Ende der Reise und Gedanken über uns und digitale Fotografie …
ist im Moment nicht abzusehen. 

Es gibt noch viel mitzuteilen, zu diskutieren und wenn es sein muss auch mal zu streiten.

Kann ja reinigend wirken. 

Nur darf keiner der Beteiligten Nachtragend sein.

Man redet darüber, findet einen gemeinsamen Nenner oder auch nicht.

Nur gut muss es dann sein und kein Ton mehr, nicht mal Anton, über die Sache.

OK? 

Auf der Basis werden wir noch viele Stunden Spaß und Unterhaltung haben.

Nehmt nicht alles immer so Ernst.

Denkt daran, bisher sagten wir am Ende des Tages immer „Hurra, wir Leben noch!“ 

Was willst du mehr in unserer Situation? 

Nachfolgend kannst du es lesen und erfahren.

Ein Ende der Reise … ist natürlich die Fortsetzung von „Die Reise geht weiter“ … nur kann ich es nicht Fortsetzungsroman oder wie immer ihr es nennen möchtet, sagen und auch nicht anbieten, da ich heute nicht weiß was ich morgen schreibe! 

So einfach ist das. 

Fortsetzung beinhaltet eine Anknüpfung an den vorhergehenden Artikel in einer neuen Geschichte.

Ob es solch einen Artikel geben wird? 

Das weiß man nicht.

Ich kann von einer auf die andere Sekunde sagen ich habe keinen Bock mehr zu schreiben und höre auf.

Das kann passieren.

Also immer schön auf der Lauer liegen und schauen, beobachten was die Zukunft, das Morgen uns bringt.

Überraschung auf jeden Fall!

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Habt Ihr eine Frage oder sonst etwas auf dem Herzen, schreibt mir ehrlich und gerade raus an „emmendinger@gmail.com!

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Wie viel Gewaltanwendung ist der Polizei erlaubt?

VOR GERICHT: Bei der Fasnacht 2018 soll einem Betrunkenen auf dem Polizeirevier in Waldkirch übel mitgespielt worden sein.

Wie viel Gewaltanwendung ist der Polizei erlaubt?

WALDKIRCH Badische Zeitung vom Sa, 06. Juli 2019 …

Fasnacht 2018 in Waldkirch, der Tag ist erst zwei Stunden alt, als ein sichtlich betrunkener junger Mann von hinten eine uniformierte Polizistin umarmt.

Er hatte sie wohl nicht für echt gehalten.

Er wird abgewiesen, soll sich trollen.

Er tut, wie ihm von einem Kollegen der Beamtin geheißen.

Sechs Meter weiter dreht er sich um, zeigt unmissverständlich den aufgereckten Mittelfinger in Richtung der Polizisten.

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Das ganze Theater, der Vorfall, ist nicht mit Gewalt zu umschreiben.

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Bei der Strafhöhe sei seine Trunkenheit zu seinen Gunsten berücksichtigt worden.

Der angeklagte Polizist hat den gegen ihn ergangenen Strafbefehl nicht akzeptiert.

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Tags, wenn alles wacht …

Tags, wenn alles wacht …

und Gedanken über uns und digitale Fotografie Ruhe hat!

ebook-Autorin Silvia Kulpe eBook-Autor Peter Kulpe

Tags, wenn alles wacht und Gedanken über uns und digitale Fotografie Ruhe hat …

verarbeitet die Gehirnfestplatte die laufend ankommenden Informationen und speichert diese für den späteren Abruf.

Das Ergebnis gibt Einblick in das Leben und die Situation der Südamerikaner und den beteiligten Ländern an der Fußball-WM-2014 in Brasilien!

Ich habe Video gesehen über die Räumung einer Favela in Rio de Janeiro und berichte darüber.

So oder so.

Kleine Geschichten über das Leben, Erlebnisse und Meinung über die USA und ihre Geheimdienste.

Da ganz interessant die Herren Julian Paul Assange und Edward Snowden.

Ich beleuchte die Affäre mit eigener Meinung anhand eines Interviews mit dem Whistleblower der sich in Russland aufhält!

Borderline und Depressionen kommen zur Sprache.

Careto/die Maske hält die Virenbekämpfung auf Trab.

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Mit KLICK – Leseprobe

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Gedanken über uns und digitale Fotografie … und was die Welt sonst noch wissen sollte!

… eBook-Autor Peter Kulpe aus Emmendingen.

Vom europaweiten Sonderkurierfahrer zum Buchautor und digitalen Fotografen.

Fotojournalist bei Internetzeitung.

Blogjournalist mit eigenem Blog …

Viel erlebt im Leben.

Eingesteckt und ausgeteilt.

Gefallen und immer aufgestanden.

An das Gute im Menschen geglaubt und oft enttäuscht worden.

Nie aufgesteckt.

Immer weiter, da kommt noch, was …

Silvia die immer an mich geglaubt hat.

Sohnemann, der ist, wie er ist, er lebt sein eigenes Leben.

Immer da wird er gebraucht, immer Verlass auf ihn und natürlich unsere Sonnenscheine ob Hund ob Katze, sie sind wie das „Salz in der Suppe.“ 

Leider durch Krankheiten gehandicapt wird es Silvia und mir nicht mehr möglich sein so aktiv mit unseren Tieren zu leben.

Die Katzen werden wir noch ein paar Jahre haben, doch Bobby wird irgendwann in absehbarer Zeit seine Freundin Nanette im Regenbogenland treffen und all die anderen wunderbaren vierbeinigen Gesellen, die uns einen Lebensabschnitt begleitet haben.

Unvergessliche Momente von unendlicher Liebe und Treue über den Tod hinaus.

Das Leben geht weiter und damit der Kampf um die Kleinigkeiten die das Leben lebenswert gestalten.

Helfen wird mir der Blog.

In dem Ich versuchen werde wie bisher täglich einen Artikel zu veröffentlichen.

Für mich ist schreiben Heilung.

Es hilft mir über meine Ängste und Sorgen anders zu denken.

Da ich viel aufschreibe, ist das befassen mit dem erlebten, durchdachten oder auch erfundenen oder halb wahren Geschichten Balsam auf die geschundene Seele.

Natürlich ist es so schlimm, wie ich es schreibe.

Es soll sich dramatisch und aufregend Lesen.

Oder etwa nicht?

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Nachts, wenn alles schläft … eBook-Autoren Silvia & Peter Kulpe.

Nachts, wenn alles schläft … ist der Titel eines eBook über die Gedanken über uns und digitale Fotografie und es ist an der Zeit, wie im Blog versprochen Spannung, Information und Wissen in den täglichen Artikeln oder wie ich es je nach Lust und Laune nenne „täglicher Post“ zu vermitteln.

Immer die Prämisse (Quelle Wikipedia: Als Prämisse (lat. Prämissa „das Vorausgeschickte“) oder Vordersatz bezeichnet man in der Logik eine Voraussetzung oder Annahme. Sie ist eine Aussage, aus der eine logische Schlussfolgerung gezogen wird. 

Beispiel: Aus „Alle Menschen sind sterblich“ und „Sokrates ist ein Mensch“ folgt „Sokrates ist sterblich“.

Die beiden erstgenannten Aussagen sind dabei die Prämissen, die letztgenannte Aussage ist die Konklusion oder Schlussfolgerung.) der Wahrheit ganz oder zumindest sehr nahe zu kommen sind es die zeitlosen, innovativen Artikel oder je nach dem Post wie ich gelaunt bin, sozusagen das Salz in der Suppe.

Die Zutaten für lecker Süppchen: Tatsache, Bericht und Aussage in außer gewöhnlicher Qualität und Vielseitigkeit.

Der Clou daran?

Keine Suppe schmeckt wie die andere Suppe.

Tausende digitale Foto auf der Homepage sind ein Fundus an Motiven aus dem täglichen Leben.

Einem Leben wie du und ich es jeden Tag erleben.

Als Blogjournalist, Fotograf, Independentverleger und Buchautor ist es mir stets das Anliegen im täglichen Blogeintrag alles, außer gewöhnlich zu schreiben, und gestalten.

Peter Kulpe … täglicher Blogeintrag … entdecken.

So ist es und so soll es bleiben.

Ich habe mir Hilfe ins Boot geholt.

Eine Hilfe, die ihr kennt aus anderen Veröffentlichungen.

Meine geliebte Frau Silvia ist wieder mit dabei und unterstützt mich zwar nicht freiwillig, aber sehr gerne.

Für sie ist es Zeitvertreib und auf andere Gedanken kommen.

Für uns wieder der spannende und unterhaltsame Einblick in die Welt der Krankenhäuser und Rehabilitationskliniken.

Anfang Mai ist es so weit.

Das rechte Knie muss operiert werden.

Das ist auch das Einzige an Information, das ich zum jetzigen Zeitpunkt geben kann … 

Der Anfang im Buch ist entweder – Mobbing an einer Werkrealschule – oder mein brieflicher Versuch Parteien und ihre Frauen und Männer zu einer Handlung nötigen?

Ne, kann nicht sein.

Hätte ich ja eine oder mehrere Strafanzeigen wegen Nötigung am Hals.

Ich sage es mal so rum.

Ich wollte von den Politikern(in) eine Antwort, in dem ich einen Aufhänger im Internet über Sozialmissstände bei Asylanten und unserem persönlichen Schicksal verknüpfte.

Die Ausbeute lässt zu wünschen übrig.

Fast wie nix.

Üblich in der Politik?

NIX?

Wenn keine Wahlen anstehen, sage ich ja.

Da bist Du für die Politik NIX, erst kurz vor Wahlen wirst du FIXiert und wahrgenommen.

Dazu im Buch mehr und andere interessante Geschichten die sich im Laufe der Zeit so ergeben.

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Mit KLICK – Leseprobe

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Ideen für Blog-Content, wenn du keine Ideen hast …

Blockeintrag zum Thema – Ideen für Blog-Content …

Kopf leer?

Wer jeden Tag spannende Beiträge liefern will, spürt es irgendwann: dieses Vakuum zwischen den Ohren.

Die Idee für den nächsten Beitrag bleibt einfach aus.

Zum Glück gibt es diese Content-Ideen, die euch ganz schnell auf die Sprünge helfen.

Ideen haben ist der Schlüssel für guten Content, sei es für eine Unternehmenswebsite, einen Blog, ein Webmagazin oder einen Social-Media-Auftritt.

Aber Kreativität ist etwas, das nicht permanent sprudelt, sondern schubweise kommt.

Was, wenn neue Ideen einfach mal ausbleiben?

Dann gibt es ein paar Strategien, mit denen man schnell einen Beitrag aus dem Ärmel schütteln kann.

Makeawebsitehub.com hat 47 Ideen für Content-Notstand gesammelt und in eine große Infografik mit dem schönen Titel „47 Blog and Content Ideas For When You Get A Mental Block“ gegossen.

Darunter sind naheliegende Manöver wie das Erstellen von Listicles, das Aufwärmen alter Beiträge oder eine Umfrage für die Leser.

Aber auch erfrischende Ideen wie das Gestalten einer individuellen 404-Fehlerseite.

Gemeinsam ist allen: Sie helfen gegen akute Ideenlosigkeit und geben zumindest erste Anstöße.

Einige der – wie wir finden – schönsten Ideen aus der Sammlung:

Mach ein Interview mit einer Autorität aus deinem Bereich.

(Großartige Idee. Dann muss man vor allem selbst nichts schreiben und kann dösen während des Interviews.)

Veröffentliche ein e-Book und bewirb es auf deinem Blog.

Tolle Idee.

„Buch“ klingt doch gleich viel wertiger als einfach nur „Blog-Artikel“.

Und man kann über den Kaufpreis nebenher etwas einnehmen.

Erstelle eine „Bucket-List“ mit Dingen, die man tun muss, bevor man stirbt.

Die bisher beste Idee.

Im Grund eine gewöhnliche Aufzählung von Empfehlungen, aber so klingt es viel interessanter und endet im Drama.

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Professionelle Fotos mit dem Handy?

7 Tipps für tolle Foto mit dem Smartphone …

Professionelle Fotos mit dem Handy?

Mit ein paar Handgriffen ganz einfach.

Wir zeigen, wie Sie in sieben einfachen Schritten perfekte Bilder mit dem Smartphone schießen.

Handys sind Multitalente, kleine Wunderwerke der Technik: Sie vereinen Computer, Telefon und nicht zuletzt Digitalkamera in einem Taschenformat.

Dank immer kleinerer Bauteile und mitdenkender Foto-Software werden auch schnelle Schnappschüsse immer besser.

9 von 10 Smartphone-Nutzer greifen fürs Fotografieren zum Handy.

Der Absatz der digitalen Kompaktkameras sinkt stetig.

Kein Wunder: Dank immer mehr und neuer Soft- und Hardware-Features wird das Smartphone beim Fotografieren immer besser – jedoch hat insbesondere die zunehmende Automatisierung hier und dort ihre Tücken. Wer das Maximum aus seiner Handy-Kamera herausholen möchte, kann und muss tiefer in die Funktionen seines Handys einsteigen und nachjustieren.

Außerdem gilt es, ein paar Regeln zu beachten, damit nicht nur Farbe und Kontrast stimmen, sondern wirklich schöne Motive herauskommen, mit denen Sie dann Familie und Freunde beeindrucken können.

Licht und Schatten: Im Dunkeln ist gut … fotografieren?

Der Urlaub im Süden war sommerlich, die ganze Familie ist gut gebräunt – aber die Fotos wirken allesamt blass, kontrastarm und überbelichtet? Dann hat Ihnen die Sonne einen Strich durch die Rechnung gemacht, beziehungsweise durch die Linse.

Denn direkte Sonneneinstrahlung irritiert den Kamera-Sensor – genauso wie das menschliche Auge tränt und es schmerzt, wenn die Sonne zu stark scheint oder reflektiert.

Deswegen achten Sie darauf, gerade in sonnigen Settings möglichst aus dem Schatten heraus zu fotografieren – oder zumindest mit dem Rücken zur Sonne.

Geht es nicht anders als mit Gegenlicht, kann ein Blitz manchmal helfen. So erreichen Sie auch in strahlend sommerlichen Settings akzeptable Ergebnisse.

Apropos Blitz: Wenn der Blitz im Dunkeln nur fahle Gesichter produziert, hilft ein halbtransparenter Klebestreifen über der LED-Leuchte des Handys.

So wird Licht gestreut und die Kontraste werden abgeschwächt.

Fokuspunkte selbstständig wählen: Gewollte Unschärfe

Handykameras lieben Bäume, Säulen und andere Nebensächlichkeiten.

Anders lässt sich nicht erklären, warum bei so vielen Handy-Schnappschüssen nicht der Mensch von der Kamera fokussiert wird, sondern das Drumherum – wir verlassen uns schlicht zu sehr auf die Intelligenz der Technik.

Das Problem: Oft erkennen wir den falschen Fokus erst sehr viel später beim erneuten Betrachten des Fotos.

Deswegen eine simple Faustregel beim Fotografieren mit dem Handy: Tippen Sie immer sicherheitshalber auf den Bereich, den Sie im Foto fokussiert haben wollen.

So trivial das klingt, so wichtig ist diese Regel: Denn insbesondere beim Einsatz von Stilmitteln wie spannender Perspektive oder klarer Bildkomposition mit Vordergrund kommt es durchaus vor, dass der Autofokus die Übersicht verliert.

Bei neueren Modellen hat der manuelle Fokus bei gekonntem Einsatz einen weiteren Vorteil: Sie erzeugen den vielgepriesenen Bokeh-Effekt, also eine Tiefen-Unschärfe.

Dafür müssen sich Objekte allerdings viele Meter vom Hauptmotiv entfernt befinden – entweder davor oder dahinter.

Auf diese Weise erhalten Ihre Fotos ein ganz neues Gefühl von Tiefe.

Beinarbeit: Gekonnt zoomen

Insbesondere größere Handy-Modelle bieten heutzutage gleich mehrere Objektive mit unterschiedlichen Brennweiten.

Damit – und mithilfe der software-seitigen Zoom-Funktionen lassen sich unter anderem weit entfernte Objekte beeindruckend nah heranholen – ideal, oder etwa nicht?

Der Schein trügt: Optischer wie digitaler Zoom verwässern die Bildqualität drastisch.

Zudem verwackeln die Fotos sehr viel leichter.

Deswegen gilt beim Fotografieren mit dem Handy die Devise: Nichts ist besser als der Nahkampf!

Pirschen Sie sich mit gekonnter Beinarbeit immer so nah wie möglich an Ihr Motiv heran – und lassen Sie im wahrsten Sinne des Wortes die Finger von der Zoom-Funktion.

Handarbeit: Doppelt hält besser …

Auch den Händen kommt eine wichtige Rolle zu: Sie dürfen nicht unruhig sein.

Packen Sie, sofern möglich, also stets mit beiden Händen zu, um Wackler und Unschärfen zu vermeiden.

Insbesondere bei längeren Belichtungszeiten (siehe Tipp 7) ist das für ein gutes Ergebnis unglaublich wichtig.

Im Zweifel helfen kleine Stative, die für schmales Geld im Internet zu finden sind.

Komposition: Raum, Schnitt, Vordergrund & Perspektive

Neben allen technischen und motorischen Hinweisen gibt es auch ein paar ästhetische Regeln zu beachten, wenn das Foto gelingen soll.

Geben Sie Ihren Motiven Raum zum Leben.

Schaut ein Mensch in eine Richtung, lassen Sie ihm in dieser Richtung auch mehr Luft.

Selbiges gilt für Bewegungen – ein Auto in Bewegung braucht Platz in Fahrtrichtung.

Menschen lieben den Goldenen Schnitt.

Er besagt, dass Bilder schöner aussehen, wenn sie in Dritteln aufgeteilt sind und Linien gerade laufen.

Hilfreich: Viele Kamera-Apps bieten optional ein Raster, mit dem die perfekte Aufteilung ganz einfach wird.

„Vordergrund macht Bild gesund“ – die alte Fotografen-Faustregel gilt auch im Zeitalter des Smartphones.

Pflanzen und unscharfe Objekte im Vordergrund des Bildes schaffen ein Gefühl von räumlicher Tiefe und machen Fotos lebendiger.

Warum sehen Familienfotos häufig langweilig aus?

Weil der Fotograf fast immer aus derselben Perspektive fotografiert – nämlich frontal und auf Augenhöhe.

Das geht besser: Experimentieren Sie mit Winkel und Abstand!

Vertrauen Sie Ihrem Auge!

Kontrast & Belichtung selbst in die Hand nehmen.

Je neuer das Gerät, desto mannigfaltiger die Funktionen – und die Automatisierung: Filter zeichnen kleinste Hautunreinheiten weich, künstliche Intelligenz steuert Kontrast und Beleuchtung.

Und das nicht immer optimal: Mal bleiben Bilder zu dunkel oder beginnen zu rauschen.

Die Automatik wird also gerade bei speziellen Lichtverhältnissen zum Hindernis.

Deswegen empfiehlt es sich, Belichtungszeit und Lichtempfindlichkeit des Sensors eigenständig einzustellen.

Mit längeren Belichtungszeiten fängt die Kamera mehr Licht ein, was besonders im Halbdunkel und in schummrigen Räumen helfen kann.

Dann allerdings darf nicht zu viel Bewegung geschehen, denn sonst entstehen Schlieren.

Sie können in der richtigen Situation kunstvoll wirken, stören aber meist. Mit kurzen Belichtungszeiten hingegen lassen sich vor allem schnelle Abläufe scharf und sauber einfangen.

Hier kommt dann die Lichtempfindlichkeit ins Spiel, auch ISO-Wert genannt.

Je höher der Wert, desto mehr Licht fängt der Kamerasensor ein. Allerdings hat auch das seinen Preis: Durch einen hohen ISO-Wert können Flächen unruhig werden – das nennt man Rauschen.

Wie stark dieser Effekt ausgeprägt ist, hängt jedoch auch vom jeweiligen Modell ab.

Normalerweise eignet sich ein ISO-Wert von 200 – aber auch 400 oder 800 können gute Ergebnisse bringen.

Einfach ausprobieren und aufs eigene Auge vertrauen: Sowohl in iOS als auch in Android sind die Einstellungen direkt in der Kamera-App zu finden.

Auflösung und Bildqualität beachten

In den Einstellungen einiger Telefone finden sich Optionen, um die Bildqualität zu verändern – denn je besser die Qualität, desto mehr Speicher fressen die Fotos.

Für den Familien-Chat in WhatsApp mag’s dann zwar reichen.

Wer aber auf der Suche nach dem perfekten Bild ist und es später ausdrucken möchte, sollte unbedingt die höchste Auflösung wählen. Faustregel: Damit es auf Papier nachher nicht pixelig aussieht, sind rund 300 Pixel pro Zoll beziehungsweise knapp 100 Pixel pro Zentimeter ein Muss.

Zum Glück schafft das jedes halbwegs aktuelle Smartphone.

Bonustipp: Die richtige Vorbereitung zur Nachbearbeitung

Wer seinen Motiven den letzten Schliff geben möchte, importiert die Bilder unbearbeitet und in Originalgröße entweder drahtlos oder per Kabel direkt ins Bildbearbeitungsprogramm auf dem heimischen Rechner. Achtung: auf keinen Fall per Messenger oder E-Mail verschicken, denn die Fotos werden komprimiert und verlieren deutlich an Qualität. Selbiges gilt für Handy-Filter & automatische „Verbesserungs“-Modi: Finger weg!

Erst dann kann man in geeigneten Bildbearbeitungsprogrammen die gesamte Bandbreite der Fotodaten nutzen, um aus einem tollen Foto ein perfektes Bild zu machen.

Quelle

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John Butler Trio

Zelt-Musik-Festival 2019 Freiburg

John Butler Trio

MI 17.7.19 20:30 Uhr, Spiegelzelt

Offizielle ZMF-Seite-Information:

Das JOHN BUTLER TRIO freut sich, dass es 2019 zu einer Reihe von Terminen zur Unterstützung ihres neuesten Studioalbums „HOME“ nach Europa zurückkehren können.

Das John Butler Trio ist eine der erfolgreichsten australischen Bands der aktuellen Ära auf der Weltbühne und wird für seine brillanten Live-Auftritte und ihre hervorragende Musikalität geschätzt.

Nach einer Reihe von ausverkauften Shows auf der ganzen Welt an berühmten Orten wie dem Red Rocks Amphitheatre in Colorado und dem Olympia in Paris, wird die Band auf ihrer kommenden Tour Material ihrer neuen Platte präsentieren, darunter Singles wie „Home“ und „Just Call“ sowie die Hits, die das John Butler Trio zu den meistverkauften unabhängigen Künstlern aller Zeiten gemacht haben.

Ihr neuestes Album „HOME“, von Butler als sein bisher „persönlichstes Album“ bezeichnet, umfasst ein komplexes Geflecht aus ergreifenden Texten, industriellen Rhythmen und einer kniffligen elektronischen Seele. Das Album wurde am 28. September weltweit veröffentlicht und wurde mit großem Zuspruch (u.a. das Nummer 1-Album der ARIA-Charts) veröffentlicht.

Es führt die Hörer durch eine emotionale Klanglandschaft und spiegelt die Verwundbarkeiten, Freuden und Spannungen des modernen Lebens wider, die die letzten vier Jahre für John Butler geprägt haben.

John_Butler_Trio

Peter Kulpe, Fotograf, Blogger und eBook Autor zu dem Auftritt von John Butler Trio.

Zeitnah stelle ich Foto vom Konzert und eine Einschätzung des Auftrittes hier an dieser Stelle ein.

Nach Konzertende gibt es Fotos und Bericht hier und bei

https://regiorebellen.de/

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