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Warnung vor Fasnachtsveranstaltung

Warnung vor Fasnachtsveranstaltung

Betreffend der nachfolgenden Links (Artikel) ist es mir ein elementares Bedürfnis meine Meinung kund zu tun und die Internetgemeinde zu bitten mir zu folgen um solchen Schwachsinn zu unterbinden …

Warnung vor Fasnachtsveranstaltung – Verletzungsgefahr

Ergänzender Artikel auf „Facebook“ … 

Autor Peter Kulpe 

Selten so ein Schwachsinn gelesen. Ihr warnt die Besucher einer friedlichen Fasnetveranstaltung vor Euch selbst und Eurem Auftritt!

Ja geht’s noch?

Ihr habt Euch selbst ins Hirn geschissen.

Ich schicke meine Kids/ Jugendliche zu einer Fasnachtveranstaltung damit Sie Spaß und Freude erleben und nicht von Euch Triebtätern unsittlich berührt werden und evtl. mehr oder weniger schlimme Verletzungen davon tragen können.

Nett und auf jeden Fall ein „Danke schön“ wert das dieser Tatbestand der Körperverletzung im voraus ankündigt wird oder zumindest im Bereich des möglichen liegt … 

Selbstverständlich bleiben im Bedarfsfall polizeiliche und gerichtliche Maßnahmen vorbehalten und werden ohne Rücksicht auf Person und Verein wahrgenommen,

Von einer Narrenzunft oder Veranstalter verlange ich das meine Kinder/Jugendliche bedenkenlos an der Veranstaltung teilnehmen können. 

Euer Statement liest sich schlimmer wie wenn vor andersfarbigen Menschen (ich denke da an Köln etc.) gewarnt wird.

Als Veranstalter muss ich zu Eurer Fasnachtsgruppe sagen: a b s o l u t e s N O G O !

Sucht Euch ein anderes Betätigungsfeld für Eurer beabsichtigtes unmoralische und sittenwidriges Auftreten.

Jedem Veranstalter der Euch bei einem Umzug teilnehmen lässt sei ein dreifach kräftiges Pfui Deufel, Pfui Deufel, Pfui Deufel und die Ächtung der Internet-Solidargemeinschaft gewiss …

Diesen Artikel bitte ich in allen Netzwerken ohne Ende zu teilen …

Denn solche Leute braucht die Fasnet nicht …

Autor Peter Kulpe

 

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DSGVO: Worauf Fotografen achten müssen.

Betrifft berufliche Fotografen als auch privat Personen.

DSGVO: Worauf Fotografen achten müssen.

Seit dem 25.5.2018 ist die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft, die das Erheben personenbezogener Daten regeln soll.

Betroffen sind nicht nur Daten, die in schriftlicher Form erhoben werden, also etwa Namen und Adressen bei Gewinnspielen oder Umfragen. Fotos, auf denen Menschen zu sehen sind, gelten ebenfalls als personenbezogene Daten.

Vor der DSGVO galt bereits das „Recht am eigenen Bild“, also die Selbstbestimmung darüber, ob eine Person abgebildet werden darf oder nicht.

Allerdings kam dieses Prinzip erst bei der Veröffentlichung zum Tragen, nicht bei der Aufnahme.

Ausnahmen waren hier etwa Personen des öffentlichen Lebens wie Promis oder Politiker oder Aufnahmen, die zur Dokumentation des Zeitgeschehens gemacht wurden oder an denen ein öffentliches Interesse besteht.

Das ändert sich mit der DSGVO:

Seit dem 25.5.2018 dürfen keine Fotos – privat oder professionell – ohne Erlaubnis der darauf zu sehenden Personen angefertigt (!) und veröffentlicht werden.

Zwar gibt es auch hier Schlupflöcher wie die nicht näher definierten „berechtigten Interessen“, die in Erwägungsgrund 47 der DSGVO genannt werden.

Privatpersonen sollten allerdings zweimal überlegen, bevor sie Bilder ihrer Freunde, aber auch Bilder fremder Menschen künftig ohne deren Erlaubnis ins Netz stellen.

Der Beitrag “ DSGVO: Worauf Fotografen achten müssen. „erschien auf  http://www.pcwelt.de

Es gibt keine redaktionelle Prüfung durch Blogger Peter Kulpe von Gedanken über uns … Kontakt zum Verantwortlichen hier.

 

 

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Elefanten können im Zoo niemals artgerecht gehalten werden.

Die 6 wichtigsten Gründe, warum Elefanten nicht in Zoos gehören .

Elefanten können im Zoo niemals artgerecht gehalten werden.

Weil die grauen Riesen aber zu den absoluten Publikumslieblingen gehören und die Zoo-Kasse klingeln lassen, werden noch immer in 25 deutschen Zoos Elefanten gefangen gehalten (Stand 2018).

Den Besuchern wird vorgegaukelt, es ginge dabei um Artenschutz.

Die gewaltsame Behandlung mit dem Elefantenhaken wie im Zoo Hannover, die in vielen Zoos noch immer zur Tagesordnung gehört, ist dabei nur die Spitze des Eisbergs.

Hinzu kommen viele weitere Missstände, die den meisten Tierfreunden nicht bewusst sein dürften.

Hier sind die wichtigsten Gründe, warum Elefanten in Gefangenschaft leiden:

1. Die Gefangenschaft in Zoos macht Elefanten seelisch krank

Die meisten Elefanten in zoologischen Einrichtungen leiden unter gravierenden Verhaltensstörungen.

Stereotypien wie das sogenannte „Weben“ sind sich wiederholende, rhythmische Bewegungen mit Kopf und Körper.

Diese Verhaltensstörungen kommen bei wildlebenden Elefanten nicht vor [1] und sind ein Anzeichen von seelischem Leiden.

In Zoos dagegen treten Stereotypien sehr häufig auf – bei 72 bis 85 Prozent der Elefanten in nordamerikanischen [2] und europäischen [3] Zoos.

Einer Studie zufolge war stereotypes Verhalten insgesamt sogar die zweithäufigste beobachtete Verhaltensweise der Elefanten, nach Fressverhalten.

Vor allem Einzelhaltung und häufige Transporte zwischen Zoos fördern die Entwicklung von Verhaltensstörungen [2].

Zum Teil geht es den Elefanten psychisch so schlecht, dass man sie mit Psychopharmaka ruhigstellt, wie z.B. den Elefantenbullen Shaka

im Duisburger Zoo [4].

2. Die Haltungsbedingungen führen zu körperlichen Erkrankungen

Die komplexen Ansprüche von Elefanten an ihren Lebensraum können von einem Zoo nicht erfüllt werden.

Schon die Größe der meisten Elefantengehege kann dem enormen Bewegungsbedarf dieser Tierart kaum Genüge tun.

In europäischen Elefantenhaltungen haben die Tiere nur wenige tausend Quadratmeter zur Verfügung [5].

Nachts werden sie meist in die noch kleineren Innengehege eingesperrt. Dagegen umfasst das Gebiet, das Asiatische Elefanten in ihrer Heimat regelmäßig durchstreifen, mindestens 30 bis mehrere hundert Quadratkilometer [6].

Bei Afrikanischen Elefanten erstrecken sich die Wanderungen sogar über mehrere tausend Quadratkilometer [7].
Die mangelhaften Haltungsbedingungen tragen direkt zu gesundheitlichen Problemen bei.

Der drastische Bewegungsmangel in kleinen Gehegen und das ständige Stehen, oft auf artwidrigem hartem Betonuntergrund, führen zu Übergewicht und verschiedenen Fuß- und Gelenkerkrankungen.

Einer Studie zufolge litt in etwa 84 Prozent der zoologischen Einrichtungen mindestens ein Tier an schmerzhaften Fußerkrankungen wie Nagelrissen, Abszessen oder Arthritis [3].

3. Gewalt mit dem Elefantenhaken

In vielen Zoos werden Elefanten geschlagen und misshandelt.

Im sogenannten „Direkten Kontakt“ bewegen sich die Zoowärter gemeinsam mit den Elefanten im Gehege.

Um die Tiere in dieser Situation zu kontrollieren und dominieren, wird der Elefantenhaken eingesetzt, ein Stock mit einem spitzen Metallhaken. Mit welcher Brutalität der Elefantenhaken mitunter zum Einsatz kommt, ist spätestens seit den Videoaufnahmen aus dem Erlebnis-Zoo Hannover bekannt.

Dort wurden schon die Babyelefanten mit dem Elefantenhaken traktiert.

Das gewaltsame Dominieren von Elefanten ist Tierquälerei.

Trotzdem wendet noch etwa die Hälfte der deutschen Zoos mit Elefantenhaltung den „Direkten Kontakt“ an.

Hierzu gehören neben dem Zoo Hannover beispielsweise auch der Tierpark Hagenbeck und die Zoos in Karlsruhe, Wuppertal oder Stuttgart.

In den USA hat der amerikanische Zoo-Dachverband AZA die Haltung von Elefanten im „Direkten Kontakt“ in ihren Mitgliedszoos bereits untersagt.

In Kalifornien ist der Einsatz des Elefantenhakens ab 2018 in Zoos und Zirkussen verboten.

Eine alternative Haltungsform ist der „Geschützte Kontakt“, bei der die Tiere zumindest nicht durch Schläge gequält werden.

Dabei versorgen die Elefantenwärter die Tiere durch ein schützendes Gitter.

Doch egal welche Haltungsform ein Zoo praktiziert, ein Elefantenleben in Gefangenschaft ist letztlich immer systembedingt artwidrig.

4. Viele Elefanten in Zoos sind Wildfänge

Früher gelangten Zoos hauptsächlich über Tierhändler an wildgeborene Elefanten.

In dramatischen Fangaktionen, in denen zum Teil ganze Elefantenfamilien ausgelöscht wurden, trennte man die Jungelefanten von ihrer Herde. Unter dem Trauma leiden die Tiere oft ihr Leben lang.

Seit der internationale Handel mit Wildtieren durch das Washingtoner Artenschutzübereinkommen geregelt wurde, ist es deutlich schwieriger für Zoos, an „Nachschub“ zu gelangen.

Durch die niedrigen Fortpflanzungsraten von Elefanten in Zoos stellen die in Europa und Nordamerika gehaltenen Tiere keine sich ausreichend selbst erhaltende Population dar [8-9].

Früher oder später dürften Zoos also wieder versuchen, an neue Wildfänge zu gelangen – wenn nötig auch über dubiose Umwege.

5. Elefanten-Familien werden auseinandergerissen

Die Familie ist das Wichtigste im Leben eines Elefanten.

In der Natur leben sie in stabilen sozialen Verbänden, die aus verwandten Elefantenkühen und ihrem Nachwuchs bestehen.

Wenn nichtverwandte Tiere miteinander vergesellschaftet werden, führt das häufig zu Aggressionen.

Das kann sogar so weit gehen, dass Elefanten dabei sterben, wie etwa im Jahr 2012 die Elefantenkuh Chumpol im Kölner Zoo [10].
Selbst in Sozialgruppen mit Müttern, Töchtern und Tanten verwehren Zoos den Tieren oft die Möglichkeit, lebenslang in den natürlichen, matriarchalen Familienverbänden zusammenzubleiben.

Denn für das „Zuchtmanagement“, das heißt der geplanten Verpaarung der Tiere, und aufgrund der eingeschränkten räumlichen Möglichkeiten werden immer wieder Individuen zwischen Zoos ausgetauscht.

Das arttypische Sozialverhalten zwischen Müttern und Töchtern wird damit gestört, und Familien werden auseinandergerissen.

Bullen werden dagegen häufig bei Erreichen der Geschlechtsreife isoliert, obwohl auch sie in der Natur keine reinen Einzelgänger sind.

6. Elefanten haben im Zoo eine geringe Lebenserwartung

Auch wenn Zoos immer wieder behaupten, viele Tiere hätten in Gefangenschaft eine erhöhte Lebenserwartung – auf Elefanten trifft dies nicht zu.

Sowohl Afrikanische als auch Asiatische Elefanten können im Freiland 60 bis 70 Jahre alt werden.

Wissenschaftlichen Studien zufolge ist die durchschnittliche Lebenserwartung für Elefanten im Zoo aber wesentlich niedriger [11-13]. Afrikanische Elefanten werden im Zoo sogar oft nur ein Drittel [12] bis halb so alt [11].

Was Sie tun können

PETA fordert ein Nachzucht- und Importverbot für Elefanten in Zoos, damit die Haltungen mittelfristig auslaufen.

Bitte besuchen Sie keine Zoos mit Elefanten und klären Sie Freunde und Familie über das Elefantenleid auf.

Quellen:
[1] Kurt F. & M.E. Garai (2001). Elefant in Menschenhand, Kapitel 5.8.: Bewegungsstereotypien. Herausgeber: F. Kurt. Filander Verlag, Fürth.
[2] Greco, B.J. et al. (2016) The Days and Nights of Zoo Elephants: Using Epidemiology to Better Understand Stereotypic Behavior of African Elephants (Loxodonta africana) and Asian Elephants (Elephas maximus) in North American Zoos. PLoSONE 11(7): e0144276. doi:10.1371/journal.pone.0144276.
[3] Haspeslagh, M., et al. (2013): A survey of foots problems, stereotypic behavior and floor type in Asian elephants (Elephas maximus) in European zoos. Animal Welfare 22. 437-443.
[4] Stern (2015): Tot? Schläft? Ruhiggestellt. 22.10.2015
[5] Elefanten-Schutz Europa e.V.: Hintergrundwissen – Anforderungen an die Haltung von Zooelefanten. Online abrufbar unter: http://elefantenschutzeuropa.beepworld.de/beduerfnisse.htm (Letzter Zugriff: 12.03.2018)
[6] Choudhury, A. et al. (2008): Elephas maximus. The IUCN Red List of Threatened
Species 2008: e.T7140A12828813.
http://dx.doi.org/10.2305/IUCN.UK.2008.RLTS.T7140A12828813.en
[7] Ngene, S. et al. (2017): Home range sizes and space use of African elephants (Loxodonta africana) in the Southern Kenya and Northern Tanzania borderland landscape. International Journal of Biodiversity and Conservation, 9(1), 9-26.
[8] Elefanten-Schutz Europa e.V. (2011): Schriftliche Stellungnahme zur Überarbeitung des „Gutachtens über Mindestanforderungen an die Haltung von Säugetieren“ hinsichtlich der Haltung von Elefanten. Online abrufbar unter: http://elefantenschutzeuropa.beepworld.de/files/wir_ber_uns/ese_stellungnahme_sugetiergutachten1.pdf(Letzter Zugriff: 12.03.2018)
[9] Faust, L.J. et al. (2006): Is reversing the decline of Asian elephants in North American zoos possible? An individual-based modeling approach. Zool. Biol. 25:201-218.
[10] Kölnische Rundschau (2012): Tote Elefantenkuh: Chumpol ist nicht ertrunken. 04.05.2012 https://www.rundschau-online.de/tote-elefantenkuh-chumpol-ist-nicht-ertrunken-10932212
[11] Wiese, J. et al. (2004): Calculation of longevity and life expectancy in captive elephants. Zoo Biology. 23: 365-373.
[12] Clubb, R. et al. (2008): Compromised survivorship in zoo elephants. Science. 322(5908):1649.
[13] Mason, G.J. & Veasey, J.S. (2010). How should the psychological well-being of zoo elephants be objectively investigated? Zoo Biol. Zoo Biology. 29:237-55.

Der Artikel erschien zuerst hier

 

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Hierzu können z.B. Inhalte wie Bilder, Videos oder Texte und Schaltflächen gehören, mit denen Nutzer Inhalte dieses Onlineangebotes innerhalb von Facebook teilen können. Die Liste und das Aussehen der Facebook Social Plugins kann hier eingesehen werden.

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Kindesunterhalt

Kindesunterhalt: die neue Düsseldorfer Tabelle ab 2019

In der ab 2019 geltenden Düsseldorfer Tabelle hat sich der Unterhalt für Kinder zwischen 0 und 17 Jahren erhöht.

  • Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat die ab 2019 geltende Düsseldorfer Tabelle veröffentlicht.
  • Der monatliche Mindestunterhalt steigt je nach Altersstufe und Einkommensgruppe um bis zu 14 Euro.
  • Der Mindestunterhalt für volljährige Kinder, Einkommensgruppen und Selbstbehalt bleiben gleich.

Die Düsseldorfer Tabelle dient als Maßstab für die Berechnung des monatlichen Kindesunterhalts. Viele Gerichte orientieren sich daran bei der Unterhaltsbemessung.

Für Kinder zwischen 0 und 5 Jahren steigt der Mindestunterhalt pro Monat um mindestens 6 Euro im Vergleich zur Düsseldorfer Tabelle 2018. Für Kinder zwischen 6 und 11 Jahren sind es mindestens 7 Euro mehr, für Kinder zwischen 12 und 17 Jahren sind es mindestens 9 Euro mehr.

  • In der 3. und 4. Einkommensgruppe sind es jeweils 7 Euro (0 -5 Jahre), 8 Euro (6 – 11 Jahre) und 10 Euro (12 – 17 Jahre) mehr.
  • In der 5. Einkommensgruppe sind es jeweils 7 Euro (0 -5 Jahre), 9 Euro (6 – 11 Jahre) und 11 Euro (12 – 17 Jahre) mehr.
  • In der 6. Einkommensgruppe sind es jeweils 8 Euro (0 -5 Jahre), 9 Euro (6 – 11 Jahre) und 12 Euro (12 – 17 Jahre) mehr.
  • In der 7. Einkommensgruppe sind es jeweils 8 Euro (0 -5 Jahre), 10 Euro (6 – 11 Jahre) und 12 Euro (12 – 17 Jahre) mehr.
  • In der 8. Einkommensgruppe sind es jeweils 8 Euro (0 -5 Jahre), 10 Euro (6 – 11 Jahre) und 13 Euro (12 – 17 Jahre) mehr.
  • In der 9. und 10. Einkommensgruppe sind es jeweils 10 Euro (0 -5 Jahre), 11 Euro (6 – 11 Jahre) und 14 Euro (12 – 17 Jahre) mehr.

Der Mindestbedarf für volljährige unterhaltsberechtigte Kinder bleibt dagegen unverändert.

,

Die Einkommensgruppen bleiben gleich. Diese wurden zuletzt 2018 verändert. Gleich bleiben auch die Selbstbehalte. Der Selbstbehalt entspricht ab Einkommensgruppe 2 nicht unbedingt dem in der Tabelle genannten Bedarfskontrollbetrag, wenn insbesondere andere Unterhaltspflichten bestehen.

Dieser Betrag muss Unterhaltspflichtigen mindestens bleiben. Hier erfolgte zuletzt Anfang 2015 eine Anpassung. Die nächste Änderung der Düsseldorfer Tabelle erfolgt voraussichtlich Anfang 2020.

Die Düsseldorfer Tabelle ab 1. Januar 2019 

Alle Beträge sind jeweils in Euro.

Einkommensgruppe Nettoeinkommen des Barunterhaltspflichtigen Alter
0 – 5 Jahre
Alter
6 – 11 Jahre
Alter
12 – 17
Jahre
Alter
ab 18
Jahre
Prozentsatz Bedarfskontrollbetrag
1. bis 1900 354 406 476 527 100 880/1080
2. 1901 – 2300 372 427 500 554 105 1300
3. 2301 – 2700 390 447 524 580 110 1400
4. 2701 – 3100 408 467 548 607 115 1500
5. 3101 – 3500 425 488 572 633 120 1600
6. 3501 – 3900 454 520 610 675 128 1700
7. 3901 – 4300 482 553 648 717 136 1800
8. 4301 – 4700 510 585 686 759 144 1900
9. 4701 – 5100 539 618 724 802 152 2000
10. 5101 – 5500 567 650 762 844 160 2100
ab 5501 nach den Umständen des Falles

Vom 1. Januar 2019 bis 30. Juni 2019 geltende Zahlbeträge

Für minderjährige Kinder wird regelmäßig das hälftige Kindergeld vom jeweiligen Unterhalt abgezogen, für volljährige Kinder das volle Kindergeld.

Das Kindergeld beträgt für das 1. und 2. Kind ab 1. Januar 2019 bis zum 30. Juni 2019 jeweils 194 Euro, für das 3. Kind 200 Euro und ab dem 4. Kind jeweils 225 Euro.

Danach ergeben sich folgende in der Regel zu zahlende Beträge:

  1. und 2. Kind
0 – 5 6 – 11 12-17 ab 18 Prozentsatz
1. bis 1900 257 309 379 333 100
2. 1901 – 2300 275 330 403 360 105
3. 2301 – 2700 293 350 427 386 110
4. 2701 – 3100 311 370 451 413 115
5. 3101 – 3500 328 391 475 439 120
6. 3501 – 3900 357 423 513 481 128
7. 3901 – 4300 385 456 551 523 136
8. 4301 – 4700 413 488 589 565 144
9. 4701 – 5100 442 521 627 608 152
10. 5101 – 5500 470 553 665 650 160

3. Kind

0 – 5 6 – 11 12 – 17 ab 18 Prozentsatz
1. bis 1900 254 306 376 327 100
2. 1901 – 2300 272 327 400 354 105
3. 2301 – 2700 290 347 424 380 110
4. 2701 – 3100 308 367 448 407 115
5. 3101 – 3500 325 388 472 433 120
6. 3501 – 3900 354 420 510 475 128
7. 3901 – 4300 382 453 548 517 136
8. 4301 – 4700 410 485 586 559 144
9. 4701 – 5100 439 518 624 602 152
10. 5101 – 5500 467 550 662 644 160

Ab 4. Kind

0 – 5 6 – 11 12 – 17 ab 18 Prozentsatz
1. bis 1900 241,50 293,50 363,50 302 100
2. 1901 – 2300 259,50 314,50 387,50 329 105
3. 2301 – 2700 277,50 334,50 411,50 355 110
4. 2701 -3100 295,50 354,50 435,50 382 115
5. 3101 – 3500 312,50 375,50 459,50 408 120
6. 3501 – 3900 341,50 407,50 497,50 450 128
7. 3901 – 4300 369,50 440,50 535,50 492 136
8. 4301 – 4700 397,50 472,50 573,50 534 144
9. 4701 – 5100 426,50 505,50 611,50 577 152
10. 5101 – 5500 454,60 537,50 649,50 619 160

Vom 1. Juli 2019 bis 31. Dezember 2019 geltende Zahlbeträge

Das Kindergeld steigt für das 1. und 2. Kind ab 1. Juli 2019 auf jeweils 204 Euro, für das 3. Kind auf 210 Euro und ab dem 4. Kind auf jeweils 235 Euro.

Danach sind folgende Beträge regelmäßig zu zahlen:

  1. und 2. Kind
0 – 5 6 – 11 12 – 17 ab 18 Prozentsatz
1. bis 1900 252 304 374 323 100
2. 1901 – 2300 270 325 398 350 105
3. 2301 – 2700 288 345 422 376 110
4. 2701 – 3100 306 365 446 403 115
5. 3101 – 3500 323 386 470 429 120
6. 3501 – 3900 352 418 508 471 128
7. 3901 – 4300 380 451 546 513 136
8. 4301 – 4700 408 483 584 555 144
9. 4701 – 5100 437 516 622 598 152
10. 5101 – 5500 465 548 660 640 160

3. Kind

0 – 5 6 – 11 12 – 17 ab 18 Prozentsatz
1. bis 1900 252 304 374 323 100
2. 1901 – 2300 270 325 398 350 105
3. 2301 – 2700 288 345 422 376 110
4. 2701 – 3100 306 365 446 403 115
5. 3101 – 3500 323 386 470 429 120
6. 3501 – 3900 352 418 508 471 128
7. 3901 – 4300 380 451 546 513 136
8. 4301 – 4700 408 483 584 555 144
9. 4701 – 5100 437 516 622 598 152
10. 5101 – 5500 465 548 660 640 160

Ab 4. Kind

0 – 5 6 – 11 12 – 17 ab 18 Prozentsatz
1. bis 1900 236,50 288,50 358,50 292 100
2. 1901 – 2300 254,50 309,50 382,50 319 105
3. 2301 – 2700 272,50 329,50 406,50 345 110
4. 2701 – 3100 290,50 349,50 430,50 372 115
5. 3101 – 3500 307,50 370,50 454,50 398 120
6. 3501 – 3900 336,50 402,50 492,50 440 128
7. 3901 – 4300 364,50 435,50 530,50 482 136
8. 4301 – 4700 392,50 467,50 568,50 524 144
9. 4701 – 5100 421,50 500,50 606,50 567 152
10. 5101 – 5500 449,50 532,50 644,50 609 160

Rechtstipp vom 28.11.2018
Aktualisiert am 29.11.2018

aus der Themenwelt Kindesunterhalt und Düsseldorfer Tabelle und den Rechtsgebieten Familienrecht, Unterhaltsrecht

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Fast jeder kennt es: Die Werbung verspricht in großer Aufmachung bestimmte Vorteile.

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Erst im Kleingedruckten weisen die Unternehmen auf die Einschränkungen hin.

Der Bundesgerichtshof hat entschieden, ob eine solche „Blickfangwerbung“ zulässig ist.

Anbieter einer All Net Flat weist auf Besonderheiten nur im Kleingedruckten hin.

Ein Telefondienstleister warb in einer Beilage zur Zeitschrift „ADAC Motorwelt“ für eine „All Net Flat“ und erklärte die Vorzüge des Tarifs. Konkret hieß es:

„… Für nur 19,90 € statt 29,90 € im Monat telefonieren und surfen Sie ab sofort so lange und wann Sie wollen.

Alle Gespräche ins nationale Festnetz und in alle deutschen Handy-Netze sind inklusive.

Damit haben Sie die Garantie nie mehr als 19,90 € im Monat zu bezahlen – ganz gleich, wie viel Sie telefonieren oder auch mit Ihrem Smartphone im Internet surfen.“

Erst ganz am Ende der Werbung wies das Unternehmen auf die Einschränkungen hin.

Hier erfuhr der Kunde beispielsweise, dass Service-, Sonderrufnummern sowie Auslandsdienste von der Flat ausgenommen waren.

Außerdem wies das Unternehmen erst hier auf den anfallenden „Startpaktpreis“ von ca. 30 Euro hin.

Ein Wettbewerbsverein hielt Werbung für unzulässig und klagte.

Eine Preisgarantie bestehe nicht.

Für den Kunden sei auf den ersten Blick nicht ersichtlich, dass bestimmte Nummern von der Flat ausgenommen sind.

Der Verein bemängelt auch, dass nur das Kleingedruckte auf den Startpaketpreis hinwies.

Das Landgericht und Oberlandesgericht verurteilten den Telefondienstleister.

Nun mussten sich die Richter des Bundesgerichtshofes mit dem Fall beschäftigen.

BGH: Händler müssen Einschränkungen deutlich machen

Der Bundesgerichtshof (Urteil vom 15. Oktober 2015, Az. I ZR 260/14) bestätigte die vorausgegangen Entscheidungen.

Die Werbung täuscht die Kunden über die anfallenden Kosten.

Zur Aufklärung des Kunden reicht der bloß kleingedruckte Text nicht aus. Da das Unternehmen an dem fettgedruckten Werbetext keinen ausreichenden Hinweis auf das Kleingedruckte anbrachte, werden die Kunden durch die Aufmachung der Werbebotschaft von den Angebotseinschränkungen abgelenkt.

Es bestand die Gefahr, dass sie diese nicht wahrnehmen.

Nur ausnahmsweise müssen Händler einen klarstellenden Hinweis nicht anbringen.

Nämlich dann wenn die Werbung kurz und übersichtlich ist.

Außerdem muss sichergestellt sein, dass der Kunde den gesamten Werbetext nach der Lebenserfahrung komplett liest.

Dies ist nur selten (z.B. bei sehr teuren Produkten) der Fall.

Fazit:

Der Bundesgerichtshof hat mit dem neuen Urteil seine Rechtsprechung „Schlafzimmer komplett“ (Az. I ZR 129/13) aus dem Jahr 2014 konkretisiert.

Damals entschieden die Richter, dass klarstellende Hinweise zur Werbung in bestimmten Fällen nicht notwendig sind.

Diese Ausnahmefälle sind aber sehr selten.

Händler müssen die Kunden daher grundsätzlich über Einschränkungen des Angebots ausreichend belehren.

Hierzu ist erforderlich, dass sie an der Werbebotschaft einen eindeutigen Hinweis (z.B. ein Sternchen) auf das Kleingedruckte anbringen.

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Peter Kulpe erreichen Sie unter „emmendinger@mail.com

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Kaum sündig: Warum Tequila der „gesündeste“ Drink ist …

Es liegt nicht an der Zitrone

Kaum sündig: Warum Tequila der „gesündeste“ Drink ist

Wer hätte es gedacht: Es gibt doch tatsächlich Alkohol, den man beinahe schon als gesund bezeichnen könnte.

Tequila überrascht mit einigen positiven Eigenschaften. Prost!

Ganz richtig: Tequila gilt als „gesündeste“ Spirituose!

Und zwar nicht aufgrund der Zitrone, in die man zum Tequila beißt.

In den USA schwärmen sogar Fitness-Experten von dem Alkohol.

Zwar kann man auch bei Tequila – wie bei jeglichem anderen Alkohol auch – nicht von einem gesunden Lebensmittel sprechen, doch im Vergleich zu anderen Drinks stellt der Agaven-Schnapps das wahrscheinlich kleinste Übel dar.

Tequila ist vegan, glutenfrei, hat wenig Kalorien und Zucker – und das Beste: Am nächsten Morgen gibt es keinen Kater.

Gesunder“ Alkohol: Tequila

Viele denken sich womöglich, dass da etwas nicht stimmen kann, weil sie eine andere Erfahrung mit Tequila gemacht haben.

Das liegt jedoch wahrscheinlich daran, dass Sie die falsche Sorte getrunken haben.

All diese positiven Eigenschaften spricht man nämlich nur dem hellen Blanco Tequila zu.

Dabei handelt es sich um die reinste Form des mexikanischen Drinks, welcher zu 100 Prozent aus blauer Agave besteht.

Andere Sorte enthalten oft eine Menge Zucker und andere Chemikalien, die für den Kater am nächsten Morgen verantwortlich sind.

Bei Blanco Tequila ist das anders, denn darin befindet sich weder Maissirup noch Zucker.

Wunderpflanze blaue Agave

Die gesunden Eigenschaften von Tequila kommen natürlich aus der Pflanze.

Agaven sind extrem gesund: Sie senken unter anderem den Cholesterin- und Blutzuckerspiegel.

Mexikanische Dermatologen meinen sogar, dass der regelmäßige Konsum eines guten Tequilas das Hautbild verschönern kann.

Doch auch hier heißt es: Genuss nur in Maßen und nicht in Massen, es handelt sich schließlich immer noch um ein hochprozentiges alkoholisches Getränk.

Prost …

Artikel erschien zuerst auf ekitchen.de …

#Information „Kaum sündig: Warum Tequila der „gesündeste“ Drink ist“ von Blogger Peter-Kulpe aus #Emmendingen und … 

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Werbung auf dem Smartphone

Android: So blockieren Sie Werbung auf dem Smartphone.

Werbung auf dem Smartphone

Sie sind genervt von zu viel Werbung auf Ihrem Android-Gerät? Wir zeigen Ihnen, wie Sie vermeiden, dass Sie Anzeigen sehen müssen und wie Sie zudem Ihren Datenverbrauch reduzieren

Wenn Sie von zu vielen Anzeigen auf Ihrem Android-Smartphone genervt sind, gibt es einfache Wege, Pop-up-Werbung zu blockieren. Sie brauchen dafür lediglich die eine oder andere kostenlose App.

Sowohl Standard- als auch Pop-up-Werbung stören auf einem mobilen Gerät nicht nur, sondern können Ihre Telefonrechnung ordentlich in die Höhe treiben, wenn Sie einen begrenzten Datentarif haben. Schließlich braucht schon das Laden großer Websites eine Menge Daten – warum also zusätzlich Kosten verursachen durch das Laden von Werbebotschaften.

Werbeanzeigen lassen sich einfach blockieren, aber Sie müssen sich dafür möglicherweise für einen anderen Web-Browser entscheiden. Mit Opera beispielsweise oder dem Adblock-Browser können Sie Anzeigen auf Ihrem Handy ganz einfach blockieren. Aber auch unter Chrome lässt sich Pop-up-Werbung ausschalten.

Nutzen Sie Opera 

Das ist der einfachste Weg, um Werbung beim Surfen auf Android zu vermeiden, weil der kostenlose Opera-Browser jetzt einen integrierten Werbeblocker enthält. Installieren Sie Opera und nutzen Sie den Browser wie jeden anderen auch. Sie können ihn kostenlos aus dem Play Store herunterladen .

Nutzen Sie den Adblock-Browser

Alternativ zu Ihrem aktuellen Browser können Sie den kostenlosen Adblock-Browser verwenden, der von der gleichen Firma wie die berüchtigte Adblock-Desktop-Erweiterung stammt. Den Adblock-Browser können Sie aus dem Play Store herunterladen.

Pop-up-Werbung in Chrome blockieren 

Wenn Sie nur die Pop-up-Werbung stört und Sie keinen zweiten Browser installieren möchten, dann können Sie Werbung auch im Chrome-Browser blockieren.

Starten Sie den Browser, tippen Sie auf die drei Punkte oben rechts auf dem Bildschirm und wählen Sie „Einstellungen – Website-Einstellungen“. Scrollen Sie nach unten zu „Pop-ups“ und stellen Sie sicher, dass hier „Blockiert steht. Wenn nicht, klicken Sie auf „Pop-ups“ und ziehen dann den Schieberegler nach rechts – damit wird die Anzeige von Pop-ups blockiert.

Datensparmodus verwenden 

Wenn Sie weiterhin Chrome nutzen wollen, können Sie noch mehr tun, um den Datenverbrauch zu reduzieren.

Nutzen Sie den Datensparmodus. Beim Aufruf von Webseiten werden dann Teile der Seiten komprimiert, die auf mobilen Geräten nicht benötigt werden. Es kann allerdings sein, dass Sie dadurch bei einigen Webseiten das Gefühl haben, dass diese etwas unschön aussehen – aber dann können Sie den Datensparmodus ja jederzeit wieder ausschalten.

So aktivieren Sie den Modus: Öffnen Sie Chrome, klicken Sie auf die drei Punkte rechts oben am Bildschirm. Wählen Sie „Einstellungen“ und dann „Datensparmodus“. Klicken Sie darauf und ziehen Sie den Schieberegler nach rechts, so dass die Option „An“ ist.

Dieser Artikel erschien zuerst auf PCWelt.de