Hervorgehoben

So viel zahlen Sie in Ihrem Bundesland, wenn Sie keine Maske tragen.

Flächendeckend beschlossen.

Alle Bundesländer haben mittlerweile eine Maskenpflicht eingeführt. Diese gilt für den ÖPNV und teilweise auch in Geschäften. Ein Verstoß gilt generell als Ordnungswidrigkeit und kann demzufolge mit einem Bußgeld belegt werden. Doch nicht alle Länder wollen davon Gebrauch machen – einige appellieren lieber an die Vernunft der Bürger.

In Deutschland wird bundesweit sukzessive eine Maskenpflicht zur Eindämmung des Coronavirus in Kraft treten. Ziel ist es, die Ansteckungszahlen mit dem Coronavirus weiter zu reduzieren.

  • Baden-Württemberg (gilt ab 27. April)
  • Bayern (gilt ab 27. April)
  • Berlin (gilt ab 27. April)
  • Brandenburg (gilt ab 27. April)
  • Bremen (gilt ab 27. April)
  • Hamburg (gilt ab 27. April)
  • Hessen (gilt ab 27. April)
  • Mecklenburg-Vorpommern (gilt ab 27. April)
  • Niedersachsen (gilt ab 27. April)
  • Nordrhein-Westfalen (gilt ab 27. April)
  • Rheinland-Pfalz (27. April)
  • Saarland (gilt ab 27. April)
  • Sachsen (seit 20. April)
  • Sachsen-Anhalt (gilt ab 23. April)
  • Schleswig-Holstein (gilt ab 29. April)
  • Thüringen (gilt ab 24. April)

Wer gegen die Maskenpflicht verstößt, muss in einigen Bundesländern sogar Strafe zahlen. Noch steht nicht überall fest, mit welchen Kosten Bürger bei Missachtung der neuen Regelung rechnen müssen. So sind die umfangreichen Bußgeldkataloge der einzelnen Länder, mit denen Verstöße gegen die jeweils geltenden Corona-Regeln geahndet werden, bislang nicht um den Punkt „Missachtung der Maskenpflicht“ erweitert worden.

Was bislang über die Bußgelder bekannt ist

Baden-Württemberg: Bußgeld noch unklar

In Baden-Württemberg muss ab dem 27. April beim Einkaufen und im öffentlichen Nahverkehr ein Mund- und Nasenschutz getragen werden. Die Maskenpflicht soll ganz normal durch die Polizei und die Bediensteten des ÖPNV kontrolliert werden. Wer keine Maske trage, werde zunächst darauf hingewiesen, so Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne). Ob es dann auch zu Sanktionen komme, also ein Bußgeld bei Verstößen fällig wird, würde die Landesregierung noch beraten. Eine Entscheidung soll es noch in dieser Woche geben.

Bayern: Bußgeld-Katalog fehlt noch

Wer ab Montag ohne Maske oder ähnlichem mit Bus und Bahn oder in Geschäften unterwegs ist, muss nach Angaben von Staatskanzleichef Florian Herrmann (CSU) mit einem Bußgeld rechnen. Wie hoch die Strafe sein wird, steht allerdings noch nicht fest. Es werde vom Innenministerium in den kommenden Tagen in den Corona-Bußgeldkatalog eingearbeitet, sagte Herrmann.

Sowohl Polizei als auch das Personal in Bussen und Bahnen sollen dann die Einhaltung der Maskenpflicht kontrollieren, sagte der Chef der Staatskanzlei. Dies werde ähnlich erfolgen, wie schon die Kontrollen der bisherigen Maßnahmen gegen die Ausbreitung der Corona-Pandemie.

Berlin: Zunächst droht kein Bußgeld

Berlin trägt Maske – zumindest ab Montag in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Als ausreichende Mund-Nasen-Bedeckung gelten nicht nur einfache OP-Masken oder selbstgenähte Modelle, sondern auch ein Tuch oder ein Schal. Bei Missachtung der Maskenpflicht droht zunächst kein Bußgeld, wie der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) am Dienstag sagte. Die Berliner hätten sich bisher diszipliniert an die in der Corona-Krise geltenden Regeln gehalten. Im ÖPNV gebe es außerdem eine starke soziale Kontrolle durch andere.

Brandenburg: Bußgeld-Entscheidung steht noch aus

Nach Potsdam soll sie nun für das ganze Bundesland kommen – die Maskenpflicht in Bus, Bahn und Tram. Das Landeskabinett will die Maskenpflicht am Donnerstag final beschließen. Eine Entscheidung zu Bußgeldern gibt es noch nicht.

Bremen: Bußgeld-Entscheidung steht noch aus

Am Mittwoch kündigte auch Bremen als letztes Bundesland eine Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes an: Sie soll am Freitag beschlossen werden und ab Montag für den Nahverkehr und das Einkaufen gelten, teilte ein Sprecher der Landesregierung mit. Eine Entscheidung zu Bußgeldern gibt es noch nicht.

Hamburg: Bußgeld-Entscheidung steht noch aus

Am Dienstag hat der Hamburger Senat beschlossen, dass in der Hansestadt ab Montag das Tragen einer Maske nun im öffentlichen Nahverkehr Pflicht ist – und zwar beim Einkaufen, auf Wochenmärkten, sowie in Alten- und Pflegeheimen. Details zur Maskenpflicht sollen in den kommenden Tagen beschlossen und in die bestehende Corona-Verordnung einbezogen werden. Dazu gehört zum Beispiel die Entscheidung, wie hoch das Bußgeld sein wird, wenn sich Hamburger nicht an die neuen Vorgaben halten.

Hessen: Bis zu 50 Euro drohen beim Verstoß gegen Maskenpflicht

Die hessische Landesregierung hat eine Maskenpflicht ab dem kommenden Montag beschlossen. Bürgerinnen und Bürger müssen dann einen Mund-Nasen-Schutz tragen, wenn sie die Fahrzeuge des öffentlichen Personennahverkehrs nutzen oder den Publikumsbereich von Geschäften, Bank- und Postfilialen betreten, wie die Staatskanzlei mitteilte.

Die Pflicht gilt nicht für Kinder unter sechs Jahren oder Menschen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keinen Mund-Nasen-Schutz tragen können. Ein wiederholter Verstoß kann mit einem Bußgeld von 50 Euro belegt werden.

Mecklenburg-Vorpommern: Bis zu 25 Euro Bußgeld

Mecklenburg-Vorpommern beschloss am Mittwoch, die zunächst nur für den Nahverkehr beschlossene Maskenpflicht ab Montag auch auf Geschäfte auszuweiten. Wer sich nicht daran hält, kann mit 25 Euro Bußgeld belegt werden.

Niedersachsen: Bußgeld-Entscheidung steht noch aus

Auch in Niedersachsen soll nun eine landesweite Maskenpflicht zur Eindämmung des Coronavirus eingeführt werden. Vom kommenden Montag an soll das Tragen einer Maske im Nahverkehr und im Einzelhandel Pflicht werden. Ob und in welcher Höhe es ein Bußgeld bei Verstößen geben wird, ist noch nicht klar.

Nordrhein-Westfalen: Zunächst keine Bußgelder geplant

Auch Nordrhein-Westfalen führt eine landesweite Maskenpflicht zur Eindämmung des Coronavirus ein. Vom kommenden Montag an (27. April) sei das Tragen einer Maske beim Einkaufen sowie in Bussen und Bahnen verpflichtend, teilte die Landesregierung mit. Bußgelder für Verstöße sind vorerst nicht vorgesehen. Auch Schals oder Tücher würden akzeptiert im Wege einer pragmatischen Lösung.

Rheinland-Pfalz: Bußgeld-Entscheidung steht noch aus

Ab dem kommenden Montag (27. April) müssen auch die Menschen in Rheinland-Pfalz in Geschäften und im öffentlichem Nahverkehr einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Das könne eine selbstgenähte Maske, ein hochgezogener Schal oder ein Tuch sein, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) am Mittwoch in Mainz.

Wer keinen Mund-Nasen-Schutz im ÖPNV oder in einem Laden trage, solle zunächst verwarnt werden, dann könne ein Bußgeld verhängt werden. „Klar ist, das Ganze ist bußgeldbewehrt“, betonte Dreyer. Wie hoch das Bußgeld ausfallen wird, ist noch unklar.

Saarland: Bußgeld-Entscheidung steht noch aus

Das Saarland macht das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes wegen der Corona-Pandemie ebenfalls zur Pflicht. Vom kommenden Montag (27.4.) müssen sogenannte Alltagsmasken oder auch andere Abdeckungen wie Schals im öffentlichen Nahverkehr und beim Einkaufen in Geschäften getragen werden. Ob und in welcher Höhe es ein Bußgeld bei Verstößen geben wird, ist noch nicht klar.

Sachsen: Kein Bußgeld geplant

Sachsen war als erstes Bundesland vorgeprescht: Wer Bus und Bahn fährt oder Geschäfte betritt, muss bereits seit dem 20. April eine Schutzmaske tragen. Ein Bußgeld bei Nichtbeachtung ist aber vorerst nicht geplant. Man setzt auf die Vernunft der Bürger – und möchte es (vorerst) bei Hinweisen auf die bestehende Maskenpflicht belassen.

Sachsen-Anhalt: Vorerst kein Bußgeld bei Verstoß gegen Maskenpflicht

Sachsen-Anhalt führt bereits ab Donnerstag (23.4.) beim Einkaufen sowie im öffentlichen Nahverkehr das Tragen eines Mundschutzes verpflichtend ein. Ein Schal oder ein Tuch sei aber ausreichend, hieß es. Verstöße gegen die Verordnung sollen zunächst nicht mit einem Bußgeld geahndet werden.

Schleswig-Holstein: Keine Maske, kein Eintritt

Ohne Mund- und Nasenschutz dürfen die Schleswig-Holsteiner vom nächsten Mittwoch an nicht mehr einkaufen oder öffentliche Verkehrsmittel nutzen. Dies beschloss das Kabinett am Mittwoch in Kiel im Kampf gegen das neuartige Coronavirus. Für die genannten Zwecke reichen sogenannte Alltagsmasken aus Stoff oder auch ein Schal aus. Ein Bußgeld ist bislang nicht vorgesehen, aber Personen ohne Mund-Nasen-Bedeckung dürfen die Räumlichkeiten oder die Angebote nicht betreten beziehungsweise nutzen.

Thüringen: Bei Bußgeld

Die Thüringer müssen von Freitag an einen Mundschutz in Bussen und Bahnen sowie beim Einkaufen tragen. Neben Masken, auch selbst genähten, könnten auch Tücher oder Schals über Mund und Nase gezogen werden. Es sollten keine medizinischen Masken erworben werden oder bei möglicherweise unseriösen Anbietern im Internet bestellt werden, riet Gesundheitsministerin Heike Werner (Linke). Nach ihren Angaben wird vorerst kein  Bußgeld fällig, wenn Menschen im öffentlichen Nahverkehr oder im Handel ohne Maske angetroffen werden.

Abstandsregeln müssen weiter eingehalten werden!

Der Schutz vor Mund und Nase ist vor allem ein Fremd- und kein Selbstschutz. Das bedeutet, es werden mit dieser Maßnahme vor allem andere vor einer Ansteckung geschützt und nicht primär der Maskenträger selbst vor dem Coronavirus. Auch wer eine Maske trägt, muss deshalb die bestehenden Kontaktverbote und Abstandsregeln unbedingt einhalten.

Ist es durch das Tragen einer Maske nicht mehr nötig, die Abstandsregeln einzuhalten?

Der Schutz vor Mund und Nase ist vor allem ein Fremd- und kein Selbstschutz. Das bedeutet, es werden mit dieser Maßnahme vor allem andere vor einer Ansteckung geschützt und nicht primär der Maskenträger selbst vor dem Coronavirus. Auch wer eine Maske trägt, muss deshalb die bestehenden Kontaktverbote und Abstandsregeln unbedingt einhalten.

Lesen Sie mehr zum Thema: Alle Bundesländer führen Maskenpflicht ein- wann sie wo gilt.

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Wucherpreis und unhaltbare Werbung zu Corona-Schutz…

Verbraucherzentrale geht gegen Abzocke bei Schutzmasken oder Desinfektionsmitteln in Online-Shops vor.

Wucherpreis und unhaltbare Werbung zu Corona-Schutz – Das Wichtigste zu Beginn:

Die Corona-Krise wird von dreisten Händlern ausgenutzt, um Schutzmasken oder Desinfektionsmittel zu überhöhten Phantasiepreisen anzubieten.
Die Verbraucherzentrale mahnt ab.

Verbraucherzentrale NRW stoppt unlauteren Verkauf von Desinfektionsmitteln

Dreiste Geschäfte mit der Angst und Sorge von Verbrauchern: Die betreiben in der Corona-Zeit Händler mit knappen Gütern wie Schutzmasken oder Desinfektionsmitteln zu Phantasiepreisen.
Rechtlich eingeschritten ist dagegen nun die Verbraucherzentrale NRW.

Unlautere aggressive geschäftliche Handlung

Getroffen hat es etwa einen Onlineshop für Senioren, der per Newsletter einen Flächen-Desinfektionsreiniger (250 Beutel x 20 ml) für 320 Euro anbot. Denn ein Preisvergleich bei verschiedenen Händlern zeigte: Der Durchschnittspreis für das Produkt lag bei gerade mal rund 90 Euro.

Und Wucher liegt meist schon vor, wenn der Preis doppelt so hoch ist wie marktüblich und eine Schwächesituation beim Kunden ausgenutzt wird.

Erschwerend fällt ins Gewicht, dass das Desinfektionsmittel aktiv für Senioren beworben wurde, die zu den COVID-19-Risikogruppen zählen. Die Verbraucherzentrale NRW bewertet das Angebot deshalb auch als unlautere aggressive geschäftliche Handlung.

Aus diesem Grund erwirkte die Verbraucherzentrale NRW nun vor dem Landgericht Augsburg (nicht rechtskräftig) eine Einstweilige Verfügung gegen den Shop. Somit ist es dem Händler verboten, das Desinfektionsmittel zu Preisen zu verkaufen, die doppelt so hoch sind wie marktüblich.

Anti Corona Virus Spray“

Eine Abmahnung erhielt auch ein Onlineshop, der ein vorgebliches „Anti Corona Virus Spray“ nach Meinung der Verbraucherschützer unter bewusstem Ausnutzen der Ängste von Kunden bewarb.

Das „Virenschleuse“-Spray inaktiviere „die Lipidmembran von Coronaviren“ und sei als „Handdesinfektionsmittel“ einsetzbar. Explizit versprochen wurde eine „viruzide“ Wirkung, was gerade bei Risikogruppen die Vorstellung auslösen kann, mit dem Kauf einen erhöhten Schutz vor Ansteckung zu erlangen.

Der Haken nur: Desinfektionsmittel zur menschlichen Hygiene unterliegen nach der Biozidverordnung einer Zulassungspflicht. Doch diese Zulassung fehlte nach Auskunft des Bundesamtes für Arzneimittel und Medizinprodukte. Demnach zählt das angebliche „Anti Corona Virus Spray“ auch nicht zu den zugelassenen Handdesinfektionsmitteln.

Die Verbraucherzentrale NRW schickte eine Abmahnung auf Unterlassung des „irreführenden Geschäftsgebarens“. Kurz darauf war nicht nur das Virus-Spray sondern der gesamte Shop vom Onlinemarkt verschwunden.

Quelle: Verbraucherzentrale NRW

Artikel erschien zuerst hier: https://www.mimikama.at/allgemein/wucherpreis-und-unhaltbare-werbung-zu-corona-schutz/

Unter Peter Kulpe bin ich bequem per eMail zu erreichen!

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Als ehemaliger Kurierfahrer und europaweit agierender Sonderfahrtenzusteller- und Abholer erledige ich Transporte(FAST)aller Art.

Solide, Loyal, Ehrlich, Zuverlässig, schnell, Vertrauenswürdig,

Peter Kulpe

Peter KulpeSep 19, 2016 · 2 min read

Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG.

Transporte aller Art , Be- und entladen sollte geregelt sein.

Ich transportiere keine Lebendtiere.

WICHTIG, ich fahre mit Ihrem Fahrzeug.

PKW, PKW mit Hänger, LKW 7,5t. LKW 7,5t mit Hänger (max. 12,4t). Führerschein alt Klasse 3.

Ich fahre Sie hin und hole ab: Flughafen, Ferien, Konferenz, Geschäftsreise, ins Nachtleben, In- und Ausland,

Ich trete in keine Geld-Vorleistung wie Benzin, Diesel, Maut, Übernachtung, Bahnfahrtkarte etc.

Sie rufen an-Tag oder Nacht-oder mailen mir:

„emmendinger @ gmail.com“

Mobil

+49 (0)1 76 42 50 30 29

Festnetz

+49 (0)7641 95 38 80 4

Sie nennen die relevanten Daten wie Datum, Zeit, Ort, Ziel, Masse und Gewicht des Transportgutes und ich maile Ihnen den Preis von A nach B und B nach A der nicht verhandel-bar ist da Gesetzlicher Mindestlohn im Jahr 2020: 9,35 Euro. 2021: 9,85 Euro

75 % sind vor Fahrtan-tritt fällig. Auszuhän-digen ist Bargeld für die anfallenden Kosten für Auto, Treibstoff, Maut, evtl. Kost und Logis, evtl. Bahnfahrt-karte, Taxi etc.

Service: Ich fahre im gewerblichen Verkehr auf Kleinunternehmer-basis nach § 19 UStG mit Fahrerkarte und habe bei Bedarf einen zweiten, ebenso erfahrenen Fahrer an der Hand, den Sie dazu buchen können, um keinen Zeitverlust bei der Zustellung Ihrer Ware durch gesetzliche Lenk- und Ruhezeiten in Kauf nehmen zu müssen.

Borussia Dortmund vs. 1.FC Schalke

BVB empfängt S04 im Corona-Ausnahmezustand: Ein Revierderby für die Tonne?

Seit Ende der 1970er-Jahre ist das Revierderby zwischen ‚meinem‘ BVB und dem Erzrivalen Schalke 04 für mich schon eines der absoluten Highlights in (fast jedem) Fußballjahr.

Diese Spiele versprühten, egal wie die Tabellensituation und die Form der Teams zuvor auch war, stets eine besondere Magie.

Tage- und wochenlang wurde im Vorfeld stets darüber diskutiert, steigerte sich die Vorfreude in beiden Fanlagern bis zum Spieltag ins schier Unermessliche.

In diesem Jahr ist das alles anders.

Und ich befürchte, nicht nur bei mir.

In Zeiten der Corona-Pandemie ist es einem fast schon egal, dass am Samstagnachmittag das nächste große Revierderby steigen wird.

Die Fußballstimmung ist dahin.

Wohl für längere Zeit.

Und das längst nicht nur, weil keine Fans im Stadion mit dabei sein dürfen, sich das ‚Vergnügen‘ zwangsläufig auf die Bildschirme und Radiogeräte beschränken wird.

Dass die DFL den Profifußball in diesem Lande so scheinbar überhastet und voreilig wieder anlaufen lässt, schmeckt Millionen von Fußballfreunden in diesem Land gar nicht.

Nicht nur, dass es scheinbar total unvernünftig ist, offenbar sind viele Leute auch (noch) nicht bereit für ein Produkt namens Profifußball.

Erstmals in rund 40 Jahren meiner Fußballleidenschaft habe ich in diesen Tagen wirklich niemanden im Vorfeld des Spiels über ein Derby diskutieren hören.

Der BVB wird ohne vier Stammspieler antreten müssen.

Interessiert das noch wen?

Scheinbar nicht!

Die Leute diskutieren aktuell darüber, dass Heiko Herrlich, der neue Trainer des FC Augsburg, gegen das Hygienekonzept der Liga verstoßen hat, in der Quarantänephase unerlaubt das Teamhotel verließ um sich Zahnpasta und Handcreme zu kaufen.

Das ist die traurige Realität!

Und in einer solchen Phase sollen wir uns am Wochenende darüber freuen, dass der Ball wieder rollt.

In Anbetracht solcher Missverhältnisse fällt es auch dem hartgesottensten Fußballfan schwer sich auf das einzulassen, was er bis März 2020 doch so sehr liebte: Das Spiel!

Wenn es offenkundig nur darum geht die finanziellen Interessen der Vereine zu befriedigen, schlicht weil ihnen sonst die ‚Luft‘ ausgeht, wenn plötzlich ohne große Diskussionen fünf statt bisher drei Spieler einer Mannschaft in einem Spiel ausgewechselt werden sollen, wenn die DFL ganz offen betont, dass der Spielbetrieb in der Fußball-Bundesliga auf ‚Biegen und Brechen‘ bis zu einem halbwegs sportlichen Ende ‚durchgeprügelt‘ werden soll, dann fällt es auch dem Hartgesottensten schwer dafür ein Mindestmaß an Begeisterung zu entwickeln.

Ob Dortmund oder Schalke am Samstag gewinnt?

Klar würde ich persönlich mich über drei Punkte für meine Schwarz-Gelben freuen.

Doch wohl noch nie im Leben war es mir im Vorfeld eines Spiels so egal, wie der Kick enden wird.

Dazu kommt: Sollte es die Bundesliga in ihrer altbekannten Form im Herbst tatsächlich nicht mehr geben, sie müsste sich wohl nur in eine ganze Reihe von lieb gewonnenen und vertrauten Unternehmen einreihen, die sich in ähnlichen Existenznöten befinden.

Eine Sonderrolle hat der Profifußball schlicht nicht verdient.

Doch das scheint eben nicht nur Augsburg-Trainer Herrlich bisher nicht verstanden zu haben.

Corona ist und bleibt über viele weitere Monate unsere Realität, der es vieles unterzuordnen gilt.

Dass der Fußball das noch immer nicht zu verstehen scheint ist ein Grund mit dafür, dass sich für den Spielausgang des Revierderbys an diesem Wochenende wohl so wenige Leute begeistern können, wie vielleicht noch niemals zuvor.

Es droht ein kompletter Spieltag für die Tonne, der nur dazu dient die von den Klubs zur Existenzsicherung dringend benötigten Fernsehgelder fließen zu lassen.

Um guten, unterhaltsamen Sport geht es offenkundig dabei nicht wirklich.

Warum also über etwas offenkundig völlig banales wie ein Spielergebnis aufregen?

Der Artikel erschien zuerst bei https://www.ruhrbarone.de/bvb-empfaengt-s04-im-corona-ausnahmezustand-ein-revierderby-fuer-die-tonne/184863

BVB empfängt S04 im Corona-Ausnahmezustand: Ein Revierderby für die Tonne?


13:30 Arminia Bielefeld vs VfL Osnabrück

13:30 SpVgg Greuther Fürth vs Hamburger SV

13:30 Hannover 96 vs SG Dynamo Dresden Abgesagt  

13:30 FC St. Pauli vs 1. FC Nürnberg

13:30 SV Wehen Wiesbaden vs VfB Stuttgart

15:30 1. FC Köln vs FSV Mainz 05

18:00 1. FC Union Berlin vs FC Bayern München


Transporte aller Art

Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG.

Transporte aller Art, be-und entladen sollte geregelt sein.

Ich transportiere alles, außer Lebendtiere.

WICHTIG, ich fahre mit Ihrem Fahrzeug. PKW, PKW mit Hänger, LKW 7,5t, LKW 7,5t mit Hänger (12,4t). Führerschein alt Klasse 3.

Ich fahre Sie hin und hole ab: Flughafen, Ferien, Konferenz, Geschäftsreise, ins Nachtleben, In- und Ausland,

Ich trete in keine Geld-Vorleistung wie Benzin, Diesel, Maut, Übernachtung, Bahnfahrtkarte etc.

Sie rufen an Tag oder Nacht:

Mobil +49 (0)1 76 42 50 30 29

Festnetz (Notfall):+49 (0)76 4 19 53 88 04

oder Mail an mich:
emmendinger@gmail.com

Sie nennen die relevanten Daten wie Datum, Zeit, Ort, Ziel, Masse und Gewicht des Transportgutes und ich maile Ihnen den Preis von A nach B und B nach A der nicht verhandelbar ist da Gesetzlicher Mindestlohn im Jahr 2020: 9,35 Euro.

75 % sind vor Fahrtantritt fällig. Auszuhändigen ist Bargeld für die anfallenden Kosten für Auto, Treibstoff, Maut, evtl. Kost und Logis, evtl. Bahnfahrtkarte, Taxi etc.

Service: Ich fahre im gewerblichen Verkehr auf Kleinunternehmerbasis nach § 19 UStG mit Fahrerkarte und habe bei Bedarf einen zweiten, ebenso erfahrenen Fahrer an der Hand, den Sie dazu buchen können, um keinen Zeitverlust bei der Zustellung Ihrer Ware durch gesetzliche Lenk- und Ruhezeiten in Kauf nehmen zu müssen.

Whatsapp-Chats anpinnen

Whatsapp-Tipps

Whatsapp-Chats anpinnen

So haltet ihr eure Favoriten fest

Teil 1/5 – 21.01.20

Wer nicht immer durch die Chatübersicht scrollen will, um den Nachrichtenverlauf mit einer bestimmten Person oder die Lieblingsgruppe zu finden, der kann einzelne Chatverläufe auch in der Chatübersicht fixieren.

Der jeweilige Chat wird dann ganz oben angezeigt – auch wenn sich in anderen Chats aktuellere Nachrichten befinden.

Unter Android müsst ihr dazu länger auf einen Chat drücken.

Anschließend erscheinen oberhalb der Übersicht mehrere Icons.

Der Erste zeigt eine Reißzwecke.

Wählt ihr die aus, wird der Chat fixiert.

Unter iOS müsst ihr über dem gewünschten Nachrichtenverlauf von links nach rechts wischen, um die Option angezeigt zu bekommen.

Beiträge für später merken

Je nachdem wie aktiv eure Chatkontakte sind, können interessante Links oder Bilder schnell mal in der Nachrichtenflut untergehen.

Praktischerweise könnt ihr Nachrichten aber auch für später abspeichern.

Dazu drückt ihr länger auf die jeweilige Nachricht und wählt dann in der oberen Leiste das Stern-Icon aus.

Auf die Art markierte Nachrichten könnt ihr dann wieder abrufen, indem ihr in der Chatübersicht das -Icon betätigt und dort Mit Stern markierte auswählt.

Ups: So löscht ihr eure Whatsapp-Nachrichten

Wenn ihr versehentlich eine Nachricht an den falschen Empfänger gesendet habt, gibt es mittlerweile die Möglichkeit, diese Nachricht nachträglich zu löschen.

Dazu drückt ihr länger auf die entsprechende Nachricht und wählt dann das Papierkorb-Icon aus.

Anschließend müsst ihr auf Für alle löschen klicken.

Aber Achtung: Ihr könnt Nachrichten nur bis etwa eine Stunde nach dem Versand löschen.

Giphy: Animierte GIFs direkt im Whatsapp-Chat nutzen

Wer seine Textnachrichten ein wenig aufmotzen will, kann dazu mittlerweile auch animierte GIFs einbinden.

Der Clou: Whatsapp erlaubt euch direkt über den Messenger den Zugriff auf die GIF-Suchmaschine Giphy.

Unter iOS müsst ihr euch dazu in einen Chat begeben, und auf das Plus-Icon klicken.

Anschließend wählt ihr Foto/Video Mediathek aus und wählt unterhalb des Lupensymbols GIF aus.

Unter Android ist die Funktion hier etwas sinnvoller angebracht:

Wenn ihr im Text-Eingabefeld die Emoji-Übersicht auswählt, findet ihr am unteren Bildrand ein GIF-Icon.

Das zeigt euch die Giphy-Suche samt Ergebnissen dann bequem anstelle der Bildschirmtastatur an.

Eigene GIFs mit Whatsapp erstellen

Wer will, kann mit Whatsapp auch eigene GIFs erstellen.

Dazu wählt ihr in einem Chat einfach das Kamerasymbol und haltet dann den virtuellen Auslöser gedrückt, um ein Video aufzuzeichnen.

Anschließend wird euch der Clip nochmal angezeigt und ihr könnt oben durch Betätigung des GIF-Schriftzugs das Video in das beliebte Bewegtbilddateiformat umwandeln.

Außerdem könnt ihr hier die Videolänge bearbeiten und das GIF mit Texten, Emojis oder Zeichnungen aufwerten.

Whatsapp-Konto per Zwei-Faktor-Authentifizierung schützen

Seit November 2016 bietet Whatsapp die Möglichkeit, den eigenen Account mit einer optionalen Zwei-Faktor-Authentifizierung zu schützen.

Mit ihr könnt ihr eine PIN festlegen, um euer Konto zusätzlich abzusichern.

Vergesst ihr diese PIN jedoch, könnt ihr mit eurem Whatsapp-Konto auch nicht mehr auf ein neues Smartphone umziehen.

Zum Schutz davor bietet die Facebook-Tochter euch an, eine E-Mail-Adresse zur Wiederherstellung zu hinterlegen.

Dadurch verringert ihr aber potenziell wieder die Sicherheit des ganzen Mechanismus.

Zur Aktivierung der Zwei-Faktor-Authentifizierung in Whatsapp müsst ihr die folgenden Schritte befolgen:

  • Öffnet Whatsapp
  • Geht anschließend in eure Einstellungen und wählt Verifizierung in zwei Schritten aus
  • Jetzt müsst ihr eure sechsstellige PIN festlegen und sie euch gut merken
  • In einem letzten Schritt könnt ihr auch noch eure E-Mail-Adresse angeben

So könnt ihr eure Texte formatieren

Whatsapp erlaubt auch die Formatierung von Texten. (Screenshot: Whatsapp)

Seit März 2016 könnt ihr eure Texte in Whatsapp auch formatieren.

Das geht wie folgt:

  • Fett: *Text*
  • Kursiv: _Text_
  • Durchgestrichen: ~Text~

Hinweis: „Text“ müsst ihr natürlich jeweils durch euren Nachrichtentext ersetzen.

Hamburger Umweltinstitut warnt: Desinfektionsmittel gesundheitsgefährdend…

Hamburger Umweltinstitut warnt: Desinfektionsmittel sind gesundheitsgefährdend …

Desinfektionsmittel gehörten zu den ersten Produkten, die den Corona-Hamsterkäufen zum Opfer gefallen sind. Seit Beginn der Krise sind sie quasi nicht zu kriegen. Jetzt warnt das Hamburger Umweltinstitut vor den Gesundheitsgefahren bei einer übertriebenen Verwendung von Desinfektionsmitteln außerhalb des medizinischen Bereichs.

Die Menschen benutzen sie, um ihre Hände zwischendurch zu desinfizieren, auch in öffentlichen Verkehrsmitteln, in Supermärkten, an heimischen Türklinken oder in der Toilette kommen sie häufig zum Einsatz. Dabei seien viele Inhaltsstoffe von Desinfektionsmitteln krebserregend, allergieauslösend, sensibilisierend, lungen-, nerven-, oder leberschädigend.

Isopropanol weitaus giftiger als Trinkalkohol

Zum Beispiel sei das häufig verwendete Isopropanol weitaus giftiger als üblicher Trinkalkohol. Auch Aldehyde und Ketone wiesen ein erhebliches Gesundheitsrisiko auf. Aufnehmen können Menschen diese Stoffe, wenn sie Desinfektionsmittel auf der Haut benutzen und auch beim Einatmen des Nebels aus Sprühflaschen. Für Menschen mit Vorerkrankungen wie Asthma eine zusätzliche Belastung der Atemwege.

Desinfektionsmittel sollten nur im medizinischen Bereich verwendet werden

Darüber hinaus schädige die häufige Verwendung von Desinfektionsmitteln die Hautflora. Die Haut wird rissig und trocken und beginnt zu schmerzen. Das kann zur Folge haben, dass sich die Menschen noch häufiger ins Gesicht fassen, was wiederum das Risiko für die Übertragung von Infektionserkrankungen wie Covid-19 erhöht. Feuchtigkeitscreme könne das Problem noch verschärfen, weil die „fettige Außenseite des Coronavirus dadurch geradezu aktiv festgehalten wird“, heißt es vom Umweltinstitut. Darüber hinaus würden auf dem Markt viele Desinfektionsmittel angeboten, die eine Einwirkzeit von bis zu 15 Minuten haben und daher nur bedingt gegen Viren wirken können.

„Die Verwendung von chemischen Desinfektionsmitteln sollte auf den unmittelbaren medizinischen Bereich begrenzt werden, auch um die Bildung von Resistenzen zu verhindern. Chemische Desinfektionsmittel jetzt allgemein in Kindergärten, Schulen, Arbeitsstätten oder gar zu Hause anzuwenden, ist unverantwortlich und grob fahrlässig“, erklärt Professor Michael Braungart, Vorsitzender des Hamburger Umweltinstituts.

Sorgfältiges Händewaschen reiche als Schutz vor dem Coronavirus aus

Sorgfältiges Händewaschen mit Seife reiche vollkommen aus, um mögliche Infektionsrisiken über die Hände auszuschließen. Dies sollte nach Ansicht des Instituts auch in Bildungseinrichtungen vermittelt werden, statt Desinfektionsmittel so stark einzusetzen.

Dieser Artikel erschien zuerst bei: www.ksta.de

Ransomware

Ransomware

Ebenfalls drei Viertel aller Attacken mit Erpressersoftware erfolgen außerhalb der üblichen Arbeitszeiten, um so die Erfolgschancen zu maximieren.

Ransomware – also ferngesteuerte, digitale Erpressung mittels spezieller Erpressersoftware – ist seit ein paar Jahren eine der größten Bedrohungen für die Cybersicherheit von Unternehmen und Organisationen weltweit.

Mandiant, die Analyse-Tochter des kalifornischen IT-Sicherheitsanbieters FireEye, hat kürzlich diverse Ransomware-Attacken aus den Jahren 2017 bis 2019 untersucht und dabei eine Reihe von gemeinsamen Merkmalen in Bezug auf Angriffstechnik, Verweildauer und Tageszeit identifiziert „Kroker’s Look @ IT“ veröffentlicht die Ergebnisse der Untersuchung heute exklusiv vorab.

Die wichtigsten Befunde der Studie:

  • Die Zahl der Analysen rund um Ransomware-Fälle stieg von 2017 bis 2019 um 860 Prozent.
  • Die Vorfälle betrafen Organisationenweltweit in fast allen Branchen, darunter Finanzwesen, Chemie, Rechtswesen, Behörden und das Gesundheitswesen. Die Experten beobachteten Einbrüche, die finanziell motivierten Cyber-Kriminellen zugeschrieben wurden, sowie Dutzende andere Aktivitäten.
  • Bei zahlreichen Angriffen wurde die Ransomware sofort aktiviert, so beispielsweise bei Vorfällen mit den Varianten „Gandcrab“ und „Globeimposter“.
  • Die meisten Angriffe schienen jedoch komplexere „Post-Compromise“-Angriffe zu sein, bei denen die Akteure zunächst mögliche Zielnetzwerke sowie kritische Systeme erkunden, bevor sie die Ransomware gezielt einsetzen – vermutlich, um die Wahrscheinlichkeit einer Lösegeldzahlung zu erhöhen.
  • Bei drei Viertel aller Angriffe vergingen mindestens drei Tage vom ersten Anzeichen des Vorfalls bis zur Aktivierung der Ransomware (75 Prozent).
  • Bei 76 Prozent der Vorfälle wurde die Ransomware außerhalb der üblichen Arbeits- und Bürozeiten, also vor 8.00 Uhr oder nach 18.00 Uhr an einem Wochentag oder am Wochenende ausgeführt. Die Akteure wollen damit wahrscheinlich die Erfolgschancen maximieren und gehen davon aus, dass Gegenmaßnahmen langsamer durchgeführt werden als während der normalen Arbeitszeiten.
  • Angriffe über das sogenannte Remote Desktop Protocol (RDP) – also über den Fernzugriff auf Windows-PCs – werden seit 2017 beobachtet. Bei diesen Angriffen loggt sich ein Angreifer über das RDP in ein System in einer Zielumgebung ein. In einigen Fällen testete der Angreifer damit die Zugangsdaten (viele fehlgeschlagene Authentifizierungsversuche, gefolgt von einem erfolgreichen). In anderen Fällen war eine erfolgreiche RDP-Anmeldung der erste Nachweis für böswillige Aktivitäten, gefolgt von einer Ransomware-Infektion. Werden schwache Zugangsdaten verwendet, kann dies einen RDP-Angriff begünstigen. Möglich ist auch, dass die Akteure die gültigen Zugangsdaten bereits über andere Aktivitäten ergattert oder von anderen Hackern erworben haben.
  • Eine beträchtliche Anzahl von Ransomware wurde durch Phishing-Kampagnen verbreitet, darunter einige der erfolgreichsten Malware-Familien, die für finanziell motivierte Operationen verwendet werden wie etwa Trickbot, Emotet und Flawedammyyy. Im Januar 2019 beobachteten die Analysten TEMP.MixMaster TrickBot-Infektionen, die zu einem interaktiven Einsatz von Ryuk führten.

Dieser Artikel erschien zuerst hier: Ransomware

Coronavirus: Was ihr jetzt zur Maskenpflicht wissen müsst!

Coronavirus: Was ihr jetzt zur Maskenpflicht wissen müsst

Ab Montag gilt zur Eindämmung des Coronavirus fast bundesweit die Maskenpflicht in Bussen und Bahnen sowie beim Einkaufen.

Doch was für eine Maske muss wer eigentlich wo tragen?

Und was droht, wenn man sich nicht daran hält?

Ab wann gilt die Pflicht?

Die Maskenpflicht gilt ab Montag, 27. April – und zwar fast bundesweit. Ausnahmen sind Schleswig-Holstein (ab dem 29. April) und Bremen, dort ist der Beginn der Pflicht noch unklar.

In Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gilt die Maskenpflicht bereits.

Wo muss ich eine Maske tragen?

Im öffentlichen Personennahverkehr, also Bussen, Bahnen und Trams sowie bei sogenannten Gelegenheitsfahrten in Taxis und bei Fahrgemeinschaften

Außerdem muss beim Einkaufen in geschlossenen Ladenräumen eine Maske getragen werden. Also nicht nur in Supermärkten, sondern etwa auch in Postfilialen. Laut Deutscher Bank gilt die Maskenpflicht auch in Banken und Sparkassen. Wochenmärkte sind von der Pflicht ausgenommen, da sie im Freien sind.

Kurzum: In allen öffentlichen geschlossenen Räumen und Läden, in denen sich mehrere Menschen aufhalten, ist die Maske im Grunde Pflicht.

Was für eine Maske muss ich überhaupt tragen?

Die Behörden empfehlen sogenannte Alltags- oder Community-Masken. Diese können in vielen Apotheken, Sanitätshäusern, aber auch in manchen Bekleidungsläden und bei Schneidereien gekauft werden. Selbstgebastelte Masken sind ebenfalls erlaubt.

Schals und Tücher genügen aber auch, um der Pflicht zu entsprechen. Lediglich Strick- und Häkelschals oder -masken sind nicht erlaubt.

Die Landesregierung von Baden-Württemberg bittet ausdrücklich darum, auf diese Alltagsmasken zurückzugreifen und nicht professionelle, zertifizierte Schutzmasken zurückzugreifen.

Diese würden für medizinisches und pflegendes Personal benötigt.

Müssen auch Kinder Masken tragen?

Ja, prinzipiell müssen auch Kinder eine Maske tragen. In Baden-Württemberg sind allerdings Kinder bis zum sechsten Geburtstag von der Pflicht ausgenommen. Rheinland-Pfalz hat noch kein Alter festgelegt.

Wird die Maskenpflicht kontrolliert?

Ja. Das hat etwa der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz (SPD) bekräftigt. Die Polizei soll kontrollieren und später auch Bußgelder verhängen.

Drohen Strafen, wenn ich mich nicht daran halte?

Wer die Maskenpflicht missachtet, dem droht ein Bußgeld. In welcher Höhe ist allerdings noch nicht klar. In Baden-Württemberg gilt zudem eine Übergangsfrist von einer Woche, auch in Rheinland-Pfalz soll die Polizei in der ersten Woche nur ermahnen. Bußgelder sollen demnach erst ab dem 4. Mai verhängt werden.

Darf ich im Auto überhaupt eine Maske tragen?

Auch im Auto darf beziehungsweise etwa bei einer beruflich nötigen Fahrgemeinschaft muss eine Maske getragen werden. Allerdings darf der Fahrer oder die Fahrerin dadurch nicht unkenntlich werden. Auf einem Blitzerfoto muss die Person am Steuer identifizierbar sein. Sind Mund und Nase von der Maske bedeckt, Augen und Stirn aber frei, ist das möglich und somit erlaubt.

Gibt es Ausnahmen von der Pflicht?

Abgesehen von kleinen Kindern müssen etwa Menschen mit Behinderung oder einer Krankheit wie Asthma keine Maske tragen. Wenn die Gründe für die Ausnahme nicht offensichtlich sind, sollte die Person eine ärztliche Bestätigung dabei haben.

Auch schwerhörige oder gehörlose Menschen sowie ihre Begleitpersonen sind von der Pflicht ausgenommen, weil sie auf deutliche Aussprache angewiesen sind oder Lippen lesen müssen.

Mitarbeitende in Geschäften, die zum Beispiel durch Plexiglasscheiben von der Kundschaft getrennt sind, müssen ebenfalls keine Masken tragen.

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